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A
Begriff
Erläuterung
Links
A0, A1, A2 ...
DIN-Norm für Papierformate in Deutschland. Wird auch für die Klassifizierung von Scannern benutzt in Bezug auf die Größe des Abtastfeldes zur Erfassung von Papiervorlagen. [PC]
DIN Maße
ABC
[a] [E] siehe “Activity Based Costing”. [PC]
Abfrage
Suche nach bestimmten Informationen in einer Datenbank. [PC]
Abfragesprache
Eine formale Sprache, die innerhalb einer Datenbank oder bei INTERNET-Suchmaschinen benutzt wird. Diese Suchsprachen bestehen meistens aus wenigen einfachen Kommandos, mit deren Hilfe man beispielsweise alle Grundstücke aus dem Datenbestand herausfischen kann, die kleiner sind als 1.000 qm und noch nicht an die Kanalisation angeschlossen sind. Die bekannteste Abfragesprache ist SQL. [PC]
SQL
Abgabepflicht
Gesetzlich konstituierte Pflicht einer Behörde des Archivsprengels, ihre Unterlagen nach Ablauf der Nutzung für die laufenden Geschäfte an das zuständige Archiv abzugeben. [PC]
Übersicht Archivgesetze
Ablage
Die Ablage dient der kurz- und mittelfristigen Aufbewahrung und Verwaltung von Dokumenten zum Zweck des schnellen und einfachen Zugriffs und ist als dynamischer und veränderlicher Teil eines DMS zu betrachten. Sie ist mit einem „klassischen“ Dokumenten-Management-System im engeren Sinn gleichzusetzen. [PC]
DMS-Architektur
Klassisches DM
Abstract
Zusammenfassung eines Textes. Im DRT-Umfeld benutzt als Bezeichnung für einen Kurztext, der in den Metadaten gespeichert wird und für die Erstanzeige eines Dokumentes benutzt wird, bevor das gesamte Dokument auf Anforderung geladen wird. [PC]
Abstrakte Syntax Notation
Abstrakte Syntax Notation ([a] ASN.1) ist eine Formatbeschreibungssprache, die durch eine Definition der Datenstrukturen den Austausch von Applikationen über Netzwerke, unabhängig von Rechnerarchitektur und Programmiersprache, ermöglicht. [PC]
ACAP
[a] [E] Application Control Access Protocol. [PC]
Account
[E] siehe „Konto". [PC]
ACD (-Anlage)
[a] [E] siehe “Automated Call Distribution”. [PC]
ACIF
[a] [E] siehe “AFP Conversion and Indexing Facility”. [PC]
ACPI
[a] [E] Advanced Configuration and Power Interface. [PC]
Acronym
Kurzform, die sich aus den Anfangsbuchstaben mehrerer Begriffe zusammensetzt; z.B. IBM für International Business Machines. [PC]
Active Scripting
siehe „dynamisches HTML“. [PC]
Active Server Pages
[E] Eine Entwicklung von Microsoft für dynamische Web-Seiten, deren Inhalte vom jeweiligen Web-Server generiert werden. [PC]
ASP für DRT
ActiveX
ActiveX ist ein von Microsoft entwickeltes Tool, mit dem der Austausch von Informationen zwischen unterschiedlichen Dokumenten erleichtert wird. Das auf der OLE-Technologie aufbauende ActiveX wird vor allem im Bereich der Web-Anwendungen verwendet. [PC]
Microsoft Standards
ActiveX Controls
[E] Nachfolgetechnologie für OLE Object Linking and Embedding.
Nutzung von ausführbaren Modulen auf Basis der COM+ Architektur von Microsoft für Client-Komponenten. [PC]
ActiveX Data Objects
[E] Von Microsoft entwickelte Schnittstelle für Datenobjekte. Im DRT-Umfeld teilweise benutzt um auf Datenbanken, Exchange-Repositories und andere Verwaltungssysteme Client-seitig zuzugreifen. [PC]
Activity Based Costing
[E] Activity Based Costing ([a] ABC) ist die Bezeichnung für die Prozesskostenrechnung in Amerika. [PC]
Adaptive Pattern Recognition Processing
[E] Entsprechend dem Vorbild biologischer Systeme, bei denen die Nervensysteme Informationen verarbeiten, funktioniert Adaptive Pattern Recognition Processing ([a] APRP) als ein sich selbst aufbauendes System, das die binären Muster der Daten erlernt und sich an sie erinnert. APRP indexiert automatisch die binären Muster digitaler Informationen jeder beliebigen Form und erstellt einen auf den Mustern basierenden Speicher, der sich auf den ursprünglichen Inhalt der Daten bezieht. [PC]
Addressenschwindel
Mit einer falschen Internet-Adresse ([E] „Address Spoofing“) täuscht jemand vor, ein anderer zu sein. [PC]
Address Spoofing
[E] siehe „Adressenschwindel“. [PC]
Ad-hoc-Workflow
[E] Im Unterschied zu Production-Workflow elektronische Unterstützung unstrukturierter Vorgänge, die sich aus der laufenden Arbeit ergeben, nur einmal auftreten oder so variieren, dass sie nicht vorhersehbar sind. [PC]
Workflow
ADF
[a] [E] Automatic Document Feeder. Siehe „Automatischer Dokumenteneinzug”. [PC]
Scanning
Administrator
Administrator ist die Bezeichnung für den Verwalter eines Netzwerks, Rechnersystems oder Servers. Er hat uneingeschränkte Zugriffsrechte und ist für die Verwaltung, den Betrieb und die Konfiguration des Systems verantwortlich. [PC]
Adresse
Adresse zur Lokalisierung eines Anwenders; Ähnlich einer Postanschrift dient eine Adresse zur Lokalisierung eines Anwenders (E-Mail-Adresse) oder eines Rechners im Netz (IP-Adresse). [PC]
ADO
[a] [E] siehe “ActiveX Data Objects”. [PC]
ADV
[a] Automatisierte Datenverarbeitung. [PC]
Advanced Encryption Standard
[E] Der Advanced Encryption Standard ([a] AES) ist die offizielle Standardverschlüsselung der amerikanischen Normungsbehörde NIST. AES ist der Nachfolger des DES, der mit wachsender Rechenkapazität keinen ausreichenden Verschlüsselungsschutz mehr bieten konnte. Im Gegensatz zum DES-Verfahren sind bei der Auswahl des Algorithmus für AES die Designgrundsätze veröffentlicht und von der Öffentlichkeit analysiert worden. Der belgische Algorithmus Rijndael mit einer Schlüssellänge von 256 bit wurde zum AES Standard gewählt. [PC]
AES
Kryptographie
Advanced Function Presentation
[E] Format von IBM für Hochleistungsdruckerformat mit Unterstützung von Verbundobjekten, dynamischem Einbetten von Layouts und anderen Steuerungseigenschaften, die bei der Archivierung in neutrale Formate aufgelöst oder durch Interpretation des AFP-Druckstroms für die Recherchier- und Anzeigefähigkeit aufbereitet werden muss. [PC]
COLD Formate
Advanced Planner and Optimizer
[E] Planung, Optimierung und Terminierung von Prozessen der Logistikkette·z.B. Absatz-, Transport-, Produktionsplanung, Verfügbarkeitsprüfung. [PC]
Advanced Storage Magneto Optical
[E] Standard für 5 ¼” digitale optische Speichermedien in MO- und SoftWORM-Technologie für Kapazitäten bis 6 GigaByte. Nicht mehr gebräuchlich. [PC]
AES
[a] [E] siehe “Advanced Encryption Standard”. [PC]
AES
Kryptographie
AFP
[a] [E] siehe “Advanced Function Presentation”. [PC]
COLD Formate
AFP Conversion and Indexing Facility
[E] Ein Tool, das zur Konvertierung von IBM 390 Linedata in MO-DCA-P Dokumente dient. [PC]
AFPDS
[a] [E] Bezeichnung von IBM für den AFP-Druckstrom. [PC]
Agent
Eine Software, die eine Abfrage erstellt und die zurückkommenden Antworten entgegennimmt, ohne allerdings zu prüfen, ob die Antwort einen sinnvollen Bezug zum abgefragten Thema besitzt. Intelligente Agenten dagegen können Recherchen differenziert durchführen. [PC]
AIIM
[a] [E] siehe „Association for Information and Image Management International“. [PC]
AIIM
AIIM Europe
Verbände
Akzession
Zugang von neuen Teilen der Bestände ins Archiv. Eine Akzession ist die Gesamtheit der zu einem bestimmten Zeitpunkt in einer Ablieferung übernommenen Akten und sonstigen Unterlagen aus einer Provenienzstelle mit gemeinsamer Zugangssignatur. [PC]
Aliasing
Bezeichnet die aus starker Vergrößerung resultierende eckige Darstellungsweise von Linien, etc. [PC]
Imaging Techniken
All Points Adressable
[E] Durch dieses Verfahren wird ermöglicht, sämtliche Punkte einer Matrix einzeln anzusteuern, beispielsweise bei aufwendigen Druckdokumenten. [PC]
American National Standard Institute
[E] Dachorganisation der Normung in den USA, vergleichbar DIN in Deutschland. [PC]
Standardisierungs-gremien
American Standard Code for Information Interchange
[E] 7-Bit Code zur Darstellung von Zeichen (Buchstaben, Ziffern, Steuer- und Sonderzeichen). Mit dem 7-Bit ASCII Code können 128 verschiedene Zeichen dargestellt werden. Die 8-Bit-Version beinhaltet Sonderzeichen. [PC]
Standardisierungs- gremien
Annotation
Zusätzliche Information zu einem Informationsobjekt. Annotationen können Texte aber auch graphische Elemente sein. Speichertechnisch werden diese entweder positionsgetreu separat verwaltet und bei der Repräsentation mit dem Dokument gemischt oder aber zusammen mit dem Dokument in einem – meistens proprietären – Spezialformat gespeichert. [PC]
ANSI
[a] [E] siehe „American National Standard Institute“. [PC]
Standardisierungs-gremien
Anti-Aliasing
Mit dem sog. Anti-Aliasing versucht man das Problem der eckigen Darstellung, beispielsweise bei Linien durch Angleichung der benachbarten Farbpunkte in den Griff zu bekommen. [PC]
Antonym
Gegenteil. Verwendung in Thesaurussystemen als Beziehungstyp und in Volltext-Datenbanken zur Eingrenzung von Suchräumen. [PC]
Nomenklatur
Multilingual
APA
[a] [E] siehe „All Points Adressable“. [PC]
API
[a] [E] siehe „Application Programming Interface“. [PC]
Applet
Vorwiegend in Java entwickelte Programme, die in HTML-Seiten eingebettet, mittels eines Internet-Browser eingesetzt werden können und interaktive Aktionen mit dem User zulassen. [PC]
Java
Application Programming Interface
[E] Ein Application Programming Interface ([a] API) ist eine definierte Schnittstelle in einem Betriebssystem oder einer Applikation. Mit Hilfe eines API kann die Systemstabilität häufig erhöht werden, indem oft benutzte Funktionen vom Betriebssystem-Hersteller den Entwicklern zur Verfügung gestellt werden, die Zugriffe auf Betriebssystem-Ressourcen über ein API können so standardisiert abgewickelt werden. [PC]
Application Server
[E] Rechnersystem im Netz. Neben dem File-Server können im LAN noch Application-Server eingesetzt werden. Auf ihnen laufen spezielle Anwendungen wie Datenbanken oder sie stellen komplexe Anwendungen dem Netz zur Verfügung. Application Server sind Grundlage für Anwendungen für Internet-Anwendungen. [PC]
Application Service Provider/Providing
[E] Darunter sind Anbieter zu verstehen, die Anwendungen oder Dienstleistungen über das Internet verkaufen. [PC]
Application Service Provisioning
[E] Unter diesem Begriff versteht man die Prozesse um die Authentifizierung und Zertifizierung von einzelnen Anwendergruppen, die auf die jeweiligen Services der Anbietern zugreifen. [PC]
APO
[a] [E] siehe “Advanced Planner and Optimizer”. [PC]
APRP
[a] [E] siehe „Adaptive Pattern Recognition Processing“. [PC]
Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V
Verband, der zahlreiche Publikationen zu Themen im Bereich der Dokumenten-Technologien herausgegeben hat. [PC]
AWV
Architektur integrierter Informationssysteme
Die Architektur integrierter Informationssysteme ([a] ARIS) dient der Beschreibung von Geschäftsprozessen und
Informationssystemen. [PC]
Archiv
Das Archiv dient der langfristigen, geordneten und statischen Aufbewahrung von Dokumenten. Die Dokumente werden unveränderbar gespeichert und sind archivierungspflichtig oder zumindest archivierungswürdig. [PC]
DM im weiteren Sinn
Archivsystem
Archivsysteme werden im allgemeinen als Endablage eingesetzt und dienen zur revisionssicheren, unveränderbaren Speicherung von Informationen. Elektronische Archivsysteme gehen von einem ähnlichen Ansatz wie die klassischen Dokumenten-Management-Systeme i.e.S. aus. Auch hier werden mittels einer Datenbank einzelne Dokumente und Container verwaltet. Archivsysteme besitzen darüber hinaus die Möglichkeit, große Informationsmengen in Jukeboxen zu verwalten. Anstelle eigenständiger Archivsysteme wird die elektronische Archivierung zunehmend zu einem nachgeordneten Service und in vorhandene Anwendungen integriert (Enabling). [PC]
Anforderungsprofil
ARIS
[a] siehe „Architektur integrierter Informationssysteme“. [PC]
Artefakte
Im DRT-Umfeld gebraucht für durch Kompressionsverfahren ungewollt hervorgerufene Pixelanhäufungen. [PC]
Imaging Techniken
ASCII (ISO 8859)
[a] [E] siehe „American Standard Code for Information Interchange“. [PC]
Standardisierungs- gremien
ASMO
[a] [E] siehe “Advanced Storage Magneto Optical”. [PC]
ASN.1 (ISO 8824)
[a] siehe „Abstrakte Syntax Notation“. [PC]
ASP
[a] [E] siehe
(1) “Application Service Provider/Providing”
(2) “Application Service Provisioning“
(3) „Active Server Pages“
[PC]
ASP für DRT
Association for Information and Image Management International
[E] Internationaler Dachverband der ECM-, BPM- und DRT-Branche. In Europa durch die AIIM Europe vertreten. [PC]
AIIM
AIIM Europe
Verbände
Attachment
[E] Anhang, hauptsächlich gebraucht für Datei-Anhang, z.B. bei einer E-Mail. [PC]
Attribut
Identifizierende oder beschreibende Eigenschaft eines Dokumentes. [PC]
Auditing, Audit Trail
Protokollierungsverfahren, zum Beispiel Datum, Zeit und Art der ausgeführten Arbeitsschritte. [PC]
Revisionssichere Protokollierung
Audiovisuelle Archive
Fernseh- und Rundfunkarchive sowie Film- und Tonarchive in unterschiedlichen Archiveinrichtungen. [PC]
Authentifizierung
Durch die Authentifizierung können Daten direkt einer Person oder Institution zugeordnet werden und anhand dieser Daten die Authentizität beispielsweise einer Meldung überprüft werden. [PC]
Elektronische Signatur
Automated Call Distribution
[E] Eine Automated Call Distribution ([a] ACD) Anlage übernimmt in einem Call Center die automatische Anrufverteilung. Sie vermittelt jeden Kontakt automatisch an den nächsten freiwerdenden Platz. Auf Wunsch werden die Kundenanfragen direkt an bestimmte Agentengruppen weitergeleitet, beispielsweise nach der Region des Kunden oder nach dem Thema seines Anliegens. ACD-Anlagen ermöglichen somit, dass Ressourcen optimal genutzt werden. Damit werden Kunden auch in Spitzenzeiten ohne lange Warteschleifen bedient. [PC]
Automatic Document Feeder
[E] siehe „Automatischer Dokumenteneinzug“. [PC]
Scanning
Automatische Klassifikation
Softwaregestützte Verfahren zur automatischen Ordnung, Indizierung und Verteilung von Informationen. Wesentliche Komponente von Knowledge Management. [PC]
Automatische Klassifikation
Automatischer Dokumenteneinzug
Automatischer Dokumenteneinzug ([E] „Automatic Document Feeder“) bei Scannern und Kopierern. [PC]
Scanning
AVI
[a] [E] Audio Video Interleaving. [PC]
AWV
[a] siehe „Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V“. [PC]
AWV
Top
B
Begriff
Erläuterung
Links
B2B
[a] [E] siehe “Business-to-Business”. [PC]
B2C
[a] [E] siehe „Business-to-Customer”. [PC]
B2E
[a] [E] siehe „Business-to-Employee“. [PC]
Back Office
[E] Back Office ist der Oberbegriff für alle Prozesse und Bereiche in einem Unternehmen oder einer Behörde, die für den Bürger oder Kunden im Hintergrund ablaufen und nicht unmittelbar einsehbar sind. Dazu gehört beispielsweise die verwaltungsinterne Weiterbearbeitung von Antragseingängen und Anfragen. In das Back Office gelangen Fragen, die z.B. im Callcenter eines Unternehmens, also bei der Anrufentgegennahme, nicht gelöst werden konnten. [PC]
Backend
[E] Teil einer IT Architektur, die vom User aus gesehen im hinteren, ihm nur über Anwendungen und Unternehmenslogik zugänglichen Teil der IT Infrastruktur liegen. [PC]
Backup
[E] siehe „Datensicherung“. [PC]
Balanced eGovernment Index
[E] Der Balanced eGovernment Index ([a] BEGIX) zeigt an, in welchem Stadium sich eine Behörde oder Kommune auf dem Weg zum eGovernment befindet. Ein Online-Fragenkatalog im Internet soll Gemeinden, Ländern und Bundesbehörden helfen, die eigenen Schwächen und Stärken zu erforschen und sich mit anderen Anbietern zu vergleichen. [PC]
BEGIX
Balanced Scorecard
[E] Ein ausgeglichenes Kennzahlsystem, das klassische Systeme um eine Prozessperspektive ergänzt. [PC]
[a] [E] siehe „Business Activity Monitoring“. [PC]
Barcode
[E] Codierungsverfahren, bei dem nach einem festgelegten Schema grafische Informationen (Balken) in Zahlen und Buchstaben gewandelt werden können und umgekehrt. [PC]
Barcode Typen
BAT
[a] [E] siehe “Biometric Authentication Technology”. [PC]
Elektronische Signatur
Batch
[E] Stapel. Stapelverarbeitung. Hintergrundsverarbeitung.
Im Gegensatz zum Dialogbetrieb werden Batch-Programme ohne Benutzerinteraktion vom Rechner abgearbeitet und liefern das Verarbeitungsergebnis als Datei ab. [PC]
BBP
[a] [E] siehe “Business-to-Business Procurement”. [PC]
BC
[a] [E] siehe „Business Connector“. [PC]
BDSG
[a] Bundesdatenschutzgesetz. [PC]
BDSG
BEGIX
[a] [E] siehe „Balanced eGovernment Index“. [PC]
BEGIX
Benchmark
[E] Benchmark im betriebswirtschaftlichen Sinne ist ein Maßstab für die Erstellung eines kontinuierlichen Vergleichs von Leistungen. Benchmarking bedeutet die kontinuierliche Messung von Produkten, Dienstleistungen und Praktiken am stärksten Mitbewerber. Ziel ist es, den eigenen Leistungsstand besser einschätzen und vergleichen zu können, um als Konsequenz die eigene Situation zu verbessern. [PC]
Bereitstellung
Die Funktion der Archive, die den Zugang zu Archivgut eröffnet und deshalb nach Bewertung und Erschließung alle fachlichen und organisatorischen Vorbereitungen umfasst, die zur freien Benutzbarkeit der Bestände nötig sind. [PC]
Bestand
Zentrales Strukturierungselement des Archivgutes eines Archivs. [PC]
Best Practice
[E] Best Practice ist die Bezeichnung für die beste realisierte Lösung. In einem Benchmarking-Vergleich werden Produkte, Dienstleistungen oder Projekte hinsichtlich einheitlicher Qualitätskriterien miteinander verglichen. Der Sieger eines solchen Vergleichs wird als Best Practice bezeichnet.
Siehe auch Codes of Best Practice, Richtlinien für den Einsatz von Lösungen ohne echten Standardisierungscharakter. [PC]
Codes of Best Practice
Betriebssystem
Das Betriebssystem ist die grundlegende Steuerungssoftware, die alle Geräte, Ressourcen und Prozesse eines Computers verwaltet. Das Betriebssystem ist die Schnittstelle zwischen der Hardware und den Anwendungen eines Systems. [PC]
BfD
[a] siehe „Bundesbeauftragter für den Datenschutz“. [PC]
BfD
BGB
[a] Bürgerliches Gesetzbuch.
Für DRT besonders relevant die Änderungen der §§ 126 und 127. [PC]
BGB
Rechtsfragen BGB
Bildschirmauflösung
Dieser Begriff bezeichnet die Qualität des Abbildes auf dem Bildschirm.
Kriterium hierfür ist die Anzahl der Bildpunkte. Eine Reihe von Auflösungen ins z.B. VGA mit einer Auflösung von 640x480, SVGA (Super VGA) mit einer Maximal-Auflösung von 800x600, SXGA (Extended VGA) mit einer Maximal-Auflösung von 1280x1024 und UXGA mit einer Maximal-Auflösung von 1600 x 1200 Pixel [PC]
Binär-Datei
Programmdatei, auch verschlüsselte Text- oder Grafikdatei.
Bezeichnet eine Datei, die nicht nur druckbare Zeichen enthält, sondern beispielsweise Programmdateien, Grafiken oder Archivdateien. [PC]
Binary digit
[E] Binärziffer. Binary digit ([a] Bit) ist die Bezeichnung für die kleinste Informations- und Speichereinheit in einem Rechner und bildet die Grundlage der modernen Informationstechnologie. Ein bit kann die Werte „0“ und „1“ annehmen und durch Aneinanderreihung mehrerer bits können beliebige Informationen dargestellt werden. [PC]
Binary Large Object
[E] Speicherung beliebiger Informationen als Binärcode in Feldern einer Datenbank. Bei bestimmten klassischen DMS und bei CMS gebräuchlich; bei klassischen Archivsystem erfolgt nur eine Verpointerung auf die separat in einem Repository gehaltenen Objekte. [PC]
Biometric Authentication Technology
[E] Systeme und Verfahren zur Identifikation und Verifikation eines Benutzers mittels biometrischer Merkmale wie Fingerabdruck, Iris-Scan, Gesichtsvermessung, Bewegungsanalyse etc. [PC]
Elektronische Signatur
Biometrische Verfahren
Verfahren zur automatischen Erkennung von Personen anhand physischer Merkmale. [PC]
Elektronische Signatur
Bit
[a] [E] siehe „Binary digit“. [PC]
BITKOM
[a] Bundesverband für die Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien. [PC]
BITKOM
Bitmap
[E] Abbildung eines Dokumentes als Bilddatei in digitaler Form. Jeder einzelne Pixel wird kodiert.
S/w = 1 Bit/Pixel
256 Farben = 1 Byte/Pixel [PC]
Imaging Techniken
Bitonal
Binäre s/w-Kodierung von Pixel ohne Zuordnung von Grau- oder Farbwerten, auch bilevel genannt. [PC]
Imaging Techniken
Bit per Inch
[E] ([a] bpi) Speicherdichte von Bandmedien. Bei Magnetbändern sind 800 bpi (veraltet), 1 600 bpi und 6 250 bpi üblich. Da bei den Bändern jeweils 8 Bit (zuzüglich einem Prüfbit) übereinander abgespeichert werden, ergibt dies bei einem 2.400-Inch-Band eine Kapazität von etwa 16 MB (bei 800 bpi), 40 MB (bei 1.600 bpi) bzw. 120 MB (bei 6.250 bpi) pro Band (bei entsprechend großer Blockung). [PC]
Blattgröße
Verschiedene Blattformate bezeichnet eine Reihe von DIN-Formaten, wie z.B. A4, A3, etc. Diese Formate haben das Seitenverhältnis 1 zur Wurzel aus 2. [PC]
DIN Maße
Blindfarben
Vom Scanner nicht erkannte Farbtöne. [PC]
Scanning
BLOB
[a] [E] siehe “Binary Large Object”. [PC]
BMP
[a] [E] BitMaP.
Dateiendung für Bilddateien.[PC]
Boolesche Operatoren
Boolesche oder logische Operatoren wie UND, ODER, NICHT gestatten eine Verknüpfung von Suchkriterien zu komplexen Suchanfragen. [PC]
BPEL / BPEL4WS
[a] [E] siehe “Business Process Execution Language for Web Services”. [PC]
Bpi
[a] [E] siehe „Bit per Inch“. [PC]
Imaging Techniken
BPM
[a] [E]
(1) siehe “Business Process Management”.
(2) siehe „Business Performance Management“. [PC]
BPM
BPMI
[a] [E] siehe „Business Process Management Initiation“. [PC]
BPML
[a] [E] siehe “Business Process Management Language”. [PC]
BPMN
[a] [E] siehe “Business Process Management Notation”. [PC]
BPMS
[a] [E] siehe “Business Process Management System“. [PC]
BPR
[a] [E] siehe “Business Process Reengineering”. [PC]
Browser
[E] Blättern.
Navigationsinstrument für das World Wide Web. Der Browser setzt den HTML-Code in das eigentliche Dokumentenformat für die Bildschirmdarstellung um und interpretiert die Aktionen des Benutzers. [PC]
Brutto-Image
Vollständiges Abbild, das nach dem Scanvorgang zur Verfügung steht. Durch spezielle Verfahren kann der Hintergrund anschließend ausgeblendet werden, es verbleibt das Netto-Image. Das Vollbild kann durch die Kombination mit dem Hintergrundlayout (Overlay) wieder erzeugt werden. [PC]
COLD
Imaging Techniken
BSC
[a] [E] siehe „Balanced Scorecard“. [PC]
BSI
[a] siehe „Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik“. [PC]
BSI
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
([a] BSI) Herausgeber von Richtlinien zum sicheren Einsatz von IT einschließlich Anforderungen an Archivierung, Backup etc. [PC]
BSI
Bundesbeauftragter für den Datenschutz
Der Bundesbeauftragter für den Datenschutz ([a] BfD) hat die Aufgabe, die Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie anderer Vorschriften über den Datenschutz in allen Bereichen des Bundes zu kontrollieren. Der BfD kann auf Anforderung des Deutschen Bundestages oder der Bundesregierung Gutachten erstellen und andere Berichte erstatten. Die Ausschüsse des Bundestages können ihn in allen datenschutzrechtlichen Angelegenheiten hören. Der BfD kann sich jederzeit an den Deutschen Bundestag wenden. Alle zwei Jahre fertigt der BfD einen Tätigkeitsbericht, den er dem Deutschen Bundestag vorlegt. Der BfD führt ein Register der automatisiert geführten Dateien, in denen personenbezogene Daten gespeichert werden. [PC]
BfD
BundOnline 2005
BundOnline 2005 ist die eGovernment-Initiative der Bundesregierung. Ziel der Initiative ist es, bis zum Jahr 2005 alle internetfähigen Dienstleistungen der Bundesverwaltung online verfügbar zu machen. Der Bundeskanzler hat dieses Ziel in seiner Rede am 18. September 2000 auf dem Kongress der Initiative D21 verkündet. Künftig sollen sämtliche Verwaltungsleistungen zusätzlich zu den bisherigen Wegen auch über das Internet vollständig abgewickelt werden können. Das betrifft Bürgerinnen und Bürger ebenso wie die Wirtschaft und die Behörden des Bundes, der Länder und der Kommunen. [PC]
BundOnline 2005
Business Connector
[E] Zugriff unterschiedlicher Anwendungen auf Daten eines SAP-Systems. Auch für andere Systeme gebräuchlich. Daten des Ursprungssystem werden vom Business Connector ([a] BC) interpretiert und bei Bedarf gewandelt. [PC]
Bürokommunikation
Aus einzelnen Modulen wie Text, Tabelle, Grafik, Datenbank, Kalender oder E-Mail bestehendes Softwarepaket. Unterschieden werden oft die im Hintergrund liegenden Module wie Mail- oder Datenbankkomponenten als „Back-Office“ und auf der anderen Seite Module wie Text, Tabelle oder Grafik als „Front-Office“. [PC]
Business Activity Monitoring
[E] Das Business Activity Monitoring ([a] BAM) wird zur Überwachung der Informationssysteme eines Unternehmens und der Geschäftsprozesse in Bezug auf wichtige Ereignisse eingesetzt, um ein schnelles Eingreifen zu ermöglichen. [PC]
Business Performance Management
[E] Business Performance Management ([a] BPM) ist eine Managementmethode, die sich auf die laufende Überwachung leistungsbezogener Kennzahlen bezieht. [PC]
Business Process Execution Language for Web Services
[E] Die Business Process Execution Language for Web Services ([a] BPEL / BPEL4WS) ist eine auf XML-basierende Sprache. Sie wird für die Standardisierung von Business Processes in verteilten Umgebungen eingesetzt und ermöglicht es Unternehmen, ihre Daten und Applikationen zu verbinden. [PC]
Business Process Management
[E] Planung, Steuerung und Überwachung von verschiedenen Geschäftsprozessen und beinhaltet wesentliche strategische, administrative und operative Aufgaben. Business Process Management ([a] BPM) schließt Workflow, EAI und andere Softwaresysteme ein. [PC]
BPM
Business Process Management Initiation
[E] Die Business Process Management Initiation ([a] BPMI) ist eine Organisation bestehend aus Herstellern, Beratern und Anwendern. Sie arbeitet an der Standardisierung der Architektur und Schnittstellen von BPMS. [PC]
Business Process Management Language
[E] Die Business Process Management Language ([a] BPML) ist eine XML-basierende Sprache zur Geschäftsprozessbeschreibung. Die Sprache wurde durch die BPMI definiert. [PC]
Business Process Management Notation
[E] Die Business Process Management Notation ([a] BPMN) ist eine Grafische Schreibweise zur Beschreibung von Geschäftsprozessen. Die Schreibweise wurde durch die BPMI definiert. [PC]
Business Process Management System
[E] Ein Business Process Management System ([a] BPMS) wird zur Unterstützung des BPM eingesetzt. Es durchläuft die Phasen Model, Execute, Monitor, Analyze & Improve. Wurde durch die BPMI definiert. [PC]
Business Process Reengineering
[E] ([a] BPR) Umstrukturierung von Geschäftsprozessen und Arbeitsabläufen zur Verringerung der Durchlaufzeiten. Geschäftsprozessoptimierung. [PC]
Business-to-Business
[E] Business-to-Business ([a] B2B) ist ein Bestandteil des eBusiness, der den Handel von Waren oder Dienstleistungen vor allem über das Internet abwickelt. B2B bezieht sich im Gegensatz zu Business-to-Customer aber nur auf das Geschäft zwischen einzelnen Unternehmen. [PC]
Business-to-Business Procurement
[E] Beschaffung von Waren und Dienstleistungen. [PC]
Business-to-Customer
[E] Diese Geschäftsprozesse beschreiben den Austausch von Waren, Dienstleistungen und Informationen zwischen Unternehmen und den Konsumenten. [PC]
Business-to-Employee
[E] Bei diesem Begriff handelt es sich um Anwendungen, auf die nur die Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens Zugriff haben und die beispielsweise der Kommunikation dienen. [PC]
Business Warehouse
[E] Vollständiges und aktuelles Bild des Unternehmens und dessen Umgebung. [PC]
Byte
Byte ist eine Maßeinheit für Speichermedien. Ein Byte besteht aus 8 Bit. [PC]
Top
C
Begriff
Erläuterung
Links
Cache
[E] Zwischenspeicher, in der Regel im Hauptspeicher oder auf schnellen Magnetplatten. [PC]
Caching
[E] Zwischenspeicherung aktueller oder in Bearbeitung befindlicher Dokumente auf schnellen Speichermedien (Festplatte oder Arbeitsspeicher des lokalen Rechners), um zeitaufwendige Zugriffe auf Medien mit längeren Zugriffszeiten zu vermeiden. [PC]
Imaging Techniken
CAD
[a] [E] siehe „Computer Aided Design“. [PC]
CAE
[a] [E] siehe „Computer Aided Engineering“. [PC]
CALS
[a] [E] siehe „Computer Aided Logistics System“. [PC]
Standards_DoD
Capture
[E] Bezeichnung für das Erfassen von Informationen. Inzwischen eigene Disziplin innerhalb DRT Document Related Technologies. [PC]
CAQ
[a] [E] siehe „Computer Aided Quality“. [PC]
CAR
[a] [E] siehe „Computer Aided Retrieval“. [PC]
Film based Imaging
Cascading Style Sheets
[E] CSS ist eine Sprache zur Definition von Formateigenschaften einzelner HTML-Befehle. Mit Hilfe von CSS werden zentrale Formatdefinitionen für ein Webangebot angelegt (z.B. Schriftart, Farbe, Zeilenabstand). Angaben dieser Art sind mit herkömmlichen HTML nicht möglich. [PC]
HTML
CAV
[a] [E] siehe „Constant Angular Velocity“. [PC]
Digitale optische Speicher
CBT
[a] [E] Computer Based Training. [PC]
CCD
[a] [E] siehe „Charge Coupled Device“. [PC]
Scanning
CCITT
[a] [F] siehe „Comité Consultatif International Telegraphique et Telephonique“. [PC]
ITU
CCITT/3 (CCITT T4 Gruppe 3)
Heute ITU-T Gruppe III (T4). Von der Gemeinschaft der Postgesellschaften (früher CCITT, heute ITU) normiertes, verlustfreies Komprimierungsverfahren für Schwarzweißbilder im Bereich Faxübertragung und Scanneranwendungen. [PC]
Standards
CCITT/4 (CCITT T6 Gruppe 4)
Heute ITU-T Gruppe IV (T6). Standard für die verlustlose Komprimierung von Schwarzweißbildern im Bereich Faxübertragung und Scanneranwendungen. Wesentlich höherer Kompressionsfaktor als CCITT/3. [PC]
Standards
CD
[a] [E] siehe „Compact Disc“. [PC]
Orange Book
Optische Speicher
CD
CD-A
[a] [E] siehe „Compact Disc – Audio“. [PC]
Standards
CD
Digitale optische Speicher
CD-I
[a] [E] siehe „Compact Disc – Interactive“. [PC]
Standards
CD
Digitale optische Speicher
CDIA, CDIA+
Ursprünglich Certified Document Imaging Architech, heute nur als Abkürzung benutzt. Internationales Ausbildungszertifikat von CompTIA, das in den USA bereits Voraussetzung für den Einsatz von Mitarbeitern der Systemanbieter in Projekten der öffentlichen Verwaltung ist. [PC]
CDIA Seminar
CompTIA
CDM
[a] [E] siehe „Compound Document System“. [PC]
Standards
CD-MO
[a] [E] siehe „Compact Disc – Magneto Optical“. [PC]
Standards
CD
Digitale optische Speicher
CD-R
[a] [E] siehe „Compact Disc – Recordable“. [PC]
Standards
CD
Digitale optische Speicher
CD-ROM
[a] [E] siehe “Compact Disc – Read Only Memory”. [PC]
Standards
CD
Digitale optische Speicher
CD-WORM
[a] [E] siehe “Compact Disc – Write Once Read Many”. [PC]
Standards
CD
Digitale optische Speicher
CEN / CENELEC
[a] [F] siehe „Comité Europeen de Normalisation / Comité Europeen de Normalisation Électrotechnique“. [PC]
Cenelec
CEN
CERT
[a] [E] siehe “Computer Emergency Response Team”. [PC]
CERT
Certificate Revocation List
[E] Verzeichnis gesperrter Zertifikate. Certificate Revocation List ([a] CRL) ist ein Sicherheits-Schema zur Überprüfung von Zertifikaten. CRLs sind elektronische Listen, die Informationen zu gesperrten Zertifikaten enthalten. Sie enthalten die Seriennummer und den Zeitpunkt des Rückrufs eines Zertifikats und benennen darüber hinaus die Domain der Zertifizierungsbehörde (CA). CRLs werden von der CA signiert und in regelmäßigen Abständen veröffentlicht. Ein verbessertes Verfahren ist OCSP. [PC]
Check in /Check out
Mit Hilfe eines Check in/Check out-Verfahren ist es möglich ein Dokument kontrolliert zu verändern. Das Check out bezeichnet den Vorgang der Vergabe des Schreibzugriffes an nur einen Anwender, das Check in bedeutet die erneute Schreib-Freigabe des Dokuments für andere Anwender, nachdem der Editor das Dokument geschlossen hat. [PC]
Klassisches DM
CFM
[a] [E] siehe „Corporate Finance Management”. [PC]
CGI
[a] [E] siehe „Common Gateway Interface“. [PC]
Charge Coupled Device
[E] Photosensitive Halbleiterteile zur Aufnahme und Speicherung digitaler Bildaufnahmen. Charge Coupled Device ([a] CCD) Chips werden in digitalen Kameras und Scannern eingesetzt. [PC]
Scanning
CI
[a] [E] siehe „Coded Information“. [PC]
Was ist_Dokument
Client
[E] System (Hardware oder Anwendung) in einer Netzverbindung, das einen Dienst nicht selbst erbringen kann und daher die Dienstleistungen eines Servers in Anspruch nimmt. [PC]
DMS-Architektur
Client-Server-Architektur
Das klassische Client-Server-Modell von John Donovan (MIT, USA) umfasst drei Ebenen. Auf der untersten Ebene befinden sich die eigentlichen Daten, darüber eine funktionale Ebene, deren Dienste im allgemeinen auf die verschiedenen Repositories zugreifen müssen und die Informationen dann an die oberste Ebene, die Präsentationsebene (Desktop-Applikationen oder Präsentationsdienste), weitergeben. [PC]
DMS-Architektur
Client-Server-Modell
Zusammenspiel zwischen Ressourcen eines Arbeitsplatzes (Client) mit speziellen Ressourcen einer vom Client aus gesehen zentralen Instanz (Server). Ein Server kann wiederum zu einem Client werden, indem er andere Dienste nutzt. Typische Client-Funktionen sind Benutzeroberflächenunterstützung oder lokales Dokumenten-Management. Server-Funktionen sind zum Beispiel zentrale Datenbankverwaltung oder Kommunikationsmanagement. [PC]
DMS-Architektur
CLV
[a] [E] siehe „Constant Linear Velocity“. [PC]
Digitale optische Speicher
CMS
[a] [E] siehe „Content Management System“. [PC]
CM, ECM & WCM
CMYK
[a] [E] Cyan, Magenta, Yellow, Black.
Akronym für die Farben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz, die beim Vierfarbendruck benutzt werden, um aus diesen Komponenten die Farben eines Farbbildes (oder einer Farbfläche) aufzubauen. Eine alternative Methode für die Farbzusammensetzung ist das bei Monitoren und Scannern eingesetzte RGB-Verfahren. [PC]
Scanning
Code
Vorschrift für die eindeutige Zuordnung (Codierung) der Zeichen eines Zeichenvorrates (Urmenge) zu denen eines anderen Zeichenvorrates (Bildmenge). [PC]
Coded Information
[E] Kodierte, das heißt vom Rechner direkt interpretierbare und weiterverarbeitbare Zeichen im Gegensatz zu NCI, nichtkodierte Bild- oder Sprachinformation. Coded Information wird in der Regel durch ASCII, EBCDIC oder verwandte, erweiterte Zeichensätze dargestellt. [PC]
Codierung
Umsetzung am Bildschirm angezeigter oder über Tastatur eingegebener Zeichen in ein vom Computer verarbeitbares binäres Schema. Bei der Softwareerstellung wird der Begriff für die Umsetzung von logischen Anweisungen in Programmbefehle verwendet. [PC]
COLD
[a] [E] siehe “Computer Output to Laser Disk”. [PC]
COLD
COM
[a] [E] siehe
(1) „Computer Output to Microform“
(2) „Component Object Model“
[PC]
Mikrofilm
COM+
[a] [E] „Component Object Model“ von Microsoft. [PC]
Comité Consultatif International Telegraphique et Telephonique
[F] Gemeinschaft der Postgesellschaften (heute ITU), die Standards für das Post- und Fernmeldewesen definiert. [PC]
ITU
Comité Europeen de Normalisation / Comité Europeen de Normalisation Électrotechnique
[F] Vereinigungen der europäischen Mitglieder von ISO bzw. IEC (International Electrotechnical Committee). Offizielle europäische Standardisierungsorganisationen auf dem Gebiet der Informationstechnologie. [PC]
Common Gateway Interface
[E] Protokoll zur Entwicklung von interaktiven Bestandteilen in WWW-Seiten. [PC]
Common Object Request Broker Architecture
[E] Die 1991 von der OMG (Object Management Group) vorgestellte Common Object Request Broker Architecture ([a] CORBA) ist eine systemunabhängige Architektur, die die Definition der Schnittstellen in verteilten Systemen sowie die Kommunikation zwischen diesen Schnittstellen ermöglicht. Mit Hilfe von Corba werden z.B. die Kommunikation zwischen Anwendungen und externen Objekten geregelt, wie einem Textverarbeitungsprogramm und einem Drucker. [PC]
OMG
Compact Disc
[E] Industriell gefertigte Nur-Lese-Speicher. Ursprünglich von Philips und Sony als Audio-CD entwickelt. [PC]
Orange Book
Optische Speicher
CD
Compact Disc – Audio
[E] Industriell gefertigte, nur lesbare Musik-CD. [PC]
Standards
CD
Digitale optische Speicher
Compact Disc – Interactive
[E] Weiterentwicklung des CD-Formats zur Speicherung und interaktiven Nutzung von Informationen wie Ton, Texten, Daten, Graphiken, Video und Computeranimation. [PC]
Standards
CD
Digitale optische Speicher
Compact Disc – Magneto Optical
[E] Mehrfach selbst beschreibbare und löschbare CD. [PC]
Standards
CD
Digitale optische Speicher
Compact Disc – Recordable
[E] Optische Speichermedien, die vom Anwender selbst einmal beschrieben werden können. [PC]
Standards
CD
Digitale optische Speicher
Compact Disc – Read Only Memory
[E] Industriell gefertigte optische Speichermedien für die Datenspeicherung, die vom Anwender nur gelesen werden können.
Die Normung ist durch die ISO 9660 erfolgt. [PC]
Standards
CD
Digitale optische Speicher
Compact Disc – Write Once Read Many
[E] Selbst beschreibbare, nicht mehr löschbare CD. Auch CD-R oder CD-WO. Als Archivmedium weit verbreitet. [PC]
Standards
CD
Digitale optische Speicher
Component Object Model
[E] Ebene zur plattformübergreifenden Applikationsentwicklung. [PC]
Compound Document
[E] Aus beliebigen Objekten wie Text, Bild, Tabelle, Audio, Video etc. zusammengesetztes Dokument. [PC]
Dokument
Compound Document System
[E] Nicht mehr gebräuchlicher Begriff für klassische DMS, die Dokumente nach DFR oder ODA speichern. [PC]
Standards
CompTIA
Computing Technology Industry Association. [PC]
CompTIA
Computer Aided Design
[E] Systeme zur Erstellung, Ausgabe und Verwaltung von Zeichnungen und graphischen Objekten. [PC]
Computer Aided Engineering
[E] Dieser Begriff bezeichnet rechnerunterstützte Ingenieurarbeiten wie z.B. CAD (Computer Aided Design) für Entwurf, Konstruktion und Berechnung oder CAQ (Computer Aided Quality) für Qualitätssicherung. [PC]
Computer Aided Logistics System
[E] Spezifiziert Austauschformate für komplexe Dokumente. Geschaffen vom DoD Department of Defense in den USA auf Basis von ISO Standards. [PC]
Standards_DoD
Computer Aided Quality
[E] Einsatz computergestützter Informationssysteme im Produktionsprozess, die die Qualitätssicherung unterstützen sollen. [PC]
Computer Aided Retrieval
[E] Automatisierte Mikrofilm-Recherchesysteme, deren Datenbank von Rechner(-Systemen) verwaltet wird. [PC]
Film based Imaging
Computer Emergency Response Team
[E] Organisation für die Datensicherheit im Internet. [PC]
CERT
Computer Output to Laser Disk
[E] Verfahren zur Massendatenarchivierung auf digitalen optischen Speichern. COLD-Systeme nehmen Dateien (per Magnetband oder Dateitransfer) entgegen, extrahieren Indexdaten und speichern die Informationen. Die Daten können formatgetreu unter Verwendung von Overlays oder Hintergrundlayouts angezeigt werden. [PC]
COLD
Computer Output to Microform
[E] Direkte Verfilmung kodierter Rechnerinformationen auf Mikroform-Medien. [PC]
Mikrofilm
Computer Telephone Integration
[E] Computer Telephone Integration ([a] CTI) Systeme vereinen Telefon- und Computerfunktionen. [PC]
COOL
[a] [E] Computer Output On Line. [PC]
Constant Angular Velocity
[E] Technik, mit der sich CDs wie Festplatten gleichmäßig drehen. Allerdings mit dem Nachteil, dass die Datenübertragungsrate im Innenbereich niedriger ausfällt als außen. [PC]
Digitale optische Speicher
Constant Linear Velocity
[E] Die CLV beschreibt die Technologie, bei der die Drehgeschwindigkeit kleiner wird, je weiter der Laserstrahl sich in den äußeren Sektoren einer CD bewegt. [PC]
Digitale optische Speicher
Container
Objekt, das aus verschiedenen inhaltlich zusammenhängenden strukturierten und unstrukturierten Informationen, elementaren und zusammengesetzten Dokumenten mit internen und externen Referenzen und Zugriffsinformationen besteht. [PC]
Dokument
Content
[E] Inhalt. In informationstechnischen Systemen für strukturierten, schwach strukturierten und unterstrukturierten Inhalt benutzt. Nicht direkt auf den Dokumenten-Begriff übertragbar, da bei Content in der Regel eine Trennung von Inhalt, Metadaten und Layout-Informationen vorliegt. [PC]
CM
Content Management
[E] Übergreifende Klasse von ECM Enterprise Content Management, WCM Web Content Management und MAM Media Asset Management Systemen. Erstellung, Speicherung, Retrieval, Verwaltung, Bereitstellung und Ausgabe von beliebigen Inhalten. Vorrangig für Systeme auf Basis von Internettechnologien benutzt. [PC]
CM
CM & XML
Content Management System
[E] Übergreifende Klasse von ECM Enterprise Content Management, WCM Web Content Management und MAM Media Asset Management Systemen. Erstellung, Speicherung, Retrieval, Verwaltung, Bereitstellung und Ausgabe von beliebigen Inhalten. [PC]
CM, ECM & WCM
CORBA
[a] [E] siehe “Common Object Request Broker Architecture”. [PC]
OMG
Corporate Finance Management
[E] Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen im Finanzbereich. [PC]
CRC
[a] [E] siehe “Cyclic Redundancy Check”. [PC]
CRL
[a] [E] siehe „Certificate Revocation List“. [PC]
Elektronische Signatur
CRM
[a] [E] siehe “Customer-Relationship-Management”. [PC]
CSS
[a] [E] siehe „Cascading Style Sheets“. [PC]
HTML
CTI
[a] [E] siehe „Computer Telephone Integration“. [PC]
Customer-Relationship-Management
[E] Der Kerngedanke von CRM liegt in der Intensivierung der Beziehung zwischen dem Kunden und dem Unternehmen durch systematisches Management. Ziel ist u.a. die langfristige Bindung des Kunden an das Unternehmen. CRM versucht ebenso, das Verhältnis des Anbieters sowie des Kunden untereinander zum gegenseitigen Nutzen zu optimieren. [PC]
Customized
[E] An bestimmte vorgegebene Anforderungen angepasst. In der DV wird der Begriff für Individualprogrammierung verwendet, die auf Standardprodukten oder Modulen aufsetzt und Programme an kundenspezifische Anforderungen anpasst. [PC]
Cyclic Redundancy Check
[E] Prüfsummenverfahren bei der Übertragung von Datenblöcken. [PC]
Top
D
Begriff
Erläuterung
Links
DAM
[a] [E] siehe „Digital Asset Management“. [PC]
MAM
DAO
[a] [E] siehe „Disc At Once“. [PC]
Digitale optische Speicher
DAP
[a] [E] Directory Access Protocol.
LDAP und das X.500 DAP sind Beispiele für DAPs. [PC]
Directory Service
DASD
[a] [E] siehe “Direct Access Storage Device”. [PC]
Data Encryption Standard
[E] Verschlüsselungsmethode um Daten mit einem sicheren Verfahren sowohl verschlüsselt als auch komprimiert in öffentlichen Netzen zu übertragen. [PC]
Kryptographie
DataMining
[E] DataMining ist die systematische Suche nach signifikanten Mustern und Strukturen in großen Datenmengen, wie z.B. in Datenbanken. [PC]
Data Mining
Data Warehouse
[E] Data Warehouse ist eine Datenbank zur Entscheidungsunterstützung. Sie wird gespeist aus den operativen Systemen eines Unternehmens. Die Daten werden dabei modifiziert und aufbereitet. [PC]
Data Warehouse
Daten
Kleinste realisierbare Repräsentationen von Sachverhalten, die in einem gegebenen Kommunikationszusammenhang für sich interpretiert werden können.
Angaben über Personen, die von der Verwaltung zu gesetzlich definierten Zwecken erhoben und verarbeitet werden. [PC]
Datensicherung
Regelmäßige Speicherung von Daten auf Bändern oder anderen Sicherungsmedien ohne direkte Adressierung einzelner Objekte wie bei der elektronischen Archivierung oder beim Dokumentenmanagement. [PC]
Datensicherungssystem
Datensicherungssysteme sind durch die kontinuierliche Archivierung von Daten und Dokumenten und seltenes Retrieval gekennzeichnet. In der Regel erfolgt ein Zugriff auf die gespeicherten Daten nur im Notfall oder durch ein HSM-System. [PC]
DaSi vs. Archiv
Datenträger
Physische Materialien zur Aufzeichnung und Speicherung von Daten[PC]
DAU
[a] Umgangssprachlich „dümmster anzunehmender User“ als Maßstab für die Benutzerfreundlichkeit und leichte Erlernbarkeit einer Software. [PC]
DB
[a] Datenbank. [PC]
DBMS
[a] [E] Database Management System. [PC]
DCA
[a] [E] siehe „Document Content Architecture“. [PC]
DCA Spezifikation
DCI
[a] [E] Data Capture Interface. [PC]
DCMI
[a] [E] Dublin Core Metadata Initiative[PC]
Metadaten
DCOM
[a] [E] siehe “Distributed Component Object Model”. [PC]
DDE
[a] [E] siehe „Dynamic Data Exchange“. [PC]
DDL
[a] [E] Document Description Language. [PC]
DDS
[a] [E] Digital Data Storage. [PC]
Dediziert
Gerät, das nur eine Funktion erfüllt. Ein dedizierter Server kann beispielsweise nicht als Arbeitsplatzrechner eingesetzt werden. [PC]
Dekompression, Dekomprimierung
Wiederherstellung der ursprünglichen Information der durch Kompressionsverfahren reduzierten Datenmenge. [PC]
Kompression
DEN
[a] [E] siehe „Document Enabled Networking“. [PC]
DMA
WebDAV
Department of Defense, USA
[E] Herausgeber von Standards für den militärischen Bereich (DoD 5015, CALS u.a.). [PC]
DoD
DES
[a] [E] siehe „Data Encryption Standard“. [PC]
Kryptographie
Desktop
[E]
(1) Desktop-Computer:
Rechner, die auf dem Schreibtisch (Desk) aufgestellt werden und aus einzelnen Baugruppen bestehen, die über Kabel miteinander verbunden werden.
(2) Desktop-Programm: elektronischer Schreibtisch, der den herkömmlichen Büroarbeitsplatz objektorientiert am Bildschirm nachbildet. [PC]
Desktop Publishing
[E] Desktop Publishing Programme erzeugen häufig proprietäre Formate, die auf spezielle Druckverfahren angepasst sind. [PC]
Deutsches Institut für Normung
Nationales Normierungsgremium, das im Wesentlichen die ISO-Normen ins Deutsche umsetzt. [PC]
Standardisierungs- gremien
DFR (ISO 10166)
[a] [E] siehe “Document Filing and Retrieval”. [PC]
Standardisierungs- gremien
DIA
[a] [E] siehe „Document Interchange Architecture“. [PC]
DCA Spezifikation
Dienst
Service. Server-basíerte Programmkomponente, die gekapselt über Schnittstellen dedizierte Funktionalität bereitstellt. [PC]
DIF
[a] [E] siehe „Document Interchange Format“. [PC]
Digital Asset Management
[E] Management von elektronischen Werten, gemeint sind elektronische Informationen. Erweiterung des CM-Begriffes für Systeme die auch spezielle Komponenten zur Verwaltung von Urheberrechten etc. besitzen. Auch MAM Media Asset Management im Multimedia-Bereich genannt. [PC]
MAM
Digitale Signatur
Authentifiziert den Absender und die Unverändertheit der Nachricht. Rechtlich verbindlich durch Europäische Richtlinie und deutsches Signaturgesetz. [PC]
SigG
Elektronische Signatur
Digital Signature Algorithm
[E] Digital Signature Algorithm ([a] DSA) ist ein Algorithmus, der ein Verfahren zur Signatur von Nachrichten mittels asynchroner Verschlüsselungsverfahren beschreibt. Zur Signatur nutzt DSA den Secure Hash Algorithm (SHA). Der von einer Hashfunktion erzeugte Wert aus der Verknüpfung der Nachricht mit dem privaten Schlüssel des Senders wird an die zu sendende Nachricht angehängt und verschickt. Der Empfänger überprüft die empfangene Nachricht mit dem öffentlichen Schlüssel des Senders und kann so die Integrität der Nachricht und die Identität des Senders prüfen. [PC]
Elektronische Signatur
Digital Signature Standard
[E] Der Digital Signature Standard ([a] DSS) ist ein Verschlüsselungsstandard der amerikanischen Regierung, der im FIPS 186 (Federal Information Processing Standard) festgelegt ist. Er beschreibt den Verschlüsselungsalgorithmus DSA. [PC]
Elektronische Signatur
Digital Subscriber Line
[E] Digital Subscriber Line ([a] DSL) ist ein Datenübertragungsverfahren, das einen breitbandigen Internetanschluss über einen herkömmlichen Telefonanschluss erlaubt. [PC]
Digital Versatile Disc
[E] ([a] DVD) Nachfolger der CD mit wesentlich höherer Speicherdichte. [PC]
Standards DVD
Digital Video Interactive
[E] Multimediaplattform der Firma Intel, die Standards für die Kompression bewegter Farbbilder beinhaltet. [PC]
Digital Visual Interface
[E] Digital Visual Interface ([a] DVI) ist eine Schnittstelle zum Anschluss von Monitoren an den Computer. [PC]
DIN
[a] siehe „Deutsches Institut für Normung“. [PC]
Standardisierungs- gremien
DIP
[a] [E] siehe „Document Image Processing“. [PC]
Imaging
Direct Access Storage Device
[E] Speichersystem mit Direktzugriff auf relevante Informationen. [PC]
Directory
[E] Dateiverzeichnis. [PC]
Directory Services Markup Language
[E] Directory Services Markup Language ([a] DSML) ist eine XML-Schema-Definition. Sie soll durch die Definition einheitlicher Tags eine Interoperabilität zwischen verschiedenen Verzeichnisdiensten herstellen. Ziel ist es, dass Verzeichnisdienste ihre Inhalte austauschen, ohne die darunterliegenden, proprietären Schemata des Gegenübers berücksichtigen zu müssen. [PC]
DSML
Disc At Once
[E] Disc At Once ([a] DAO) bezeichnet die Schreibtechnik, eine professionelle Audio CD oder ein Master mit einer einzigen Session in einem Durchgang zu beschreiben und zu schließen. [PC]
Digitale optische Speicher
Distributed Component Object Model
[E] Erweiterung der COM-Architektur, die es ermöglicht, auf der Basis verteilter Anwendungen Lösungen zu entwickeln. Im Prinzip abgelöst von COM+. [PC]
Distributed Transaction Coordination
[E] Distributed Transaction Coordination ([a] DTC) ist ein Dienst, der verteilte Transaktionen koordiniert. Verteilt bedeutet hierbei z.B. auch, Informationen in verschiedenen Datenbanken auf verschiedenen Servern gleichzeitig im Sinne einer Transaktion zu verändern. [PC]
DLGI
[a] Dienstleistungsgesellschaft für Informatik. [PC]
DLGI
DLM
[a] [E] siehe „Document Lifecycle Management“. [PC]
DLM Definition
DLM-Forum
Zusammenschluss aller öffentlichen Archive der Europäischen Gemeinschaft. DLM ursprünglich für „Données liesable par machine“, heute „document lifecycle management“. [PC]
DLM
DLM
DLM 2002
DMA
[a] [E] siehe „Document Management Alliance“. [PC]
DMA
DMA-Modell
Das DMA-Modell spezifiziert grundlegende Operationen und gemeinsame Elemente aller DMA-konformen Dokumenten-Management-Systeme. Der Zugriff auf ein DMA-System wird über Zugriffspunkte (wenn Clienten mit dem DMA-System kommunizieren) und Servicepunkte (für Dienste, die unter dem DMA-System integriert sind) bereitgestellt. DMA Middleware sorgt für die Verteilung der Zugriffe. Für den Client bietet DMA eine einheitliche Sicht auf alle Dokumente, unabhängig von ihrem Ort, ihrer Erstellung usw. [PC]
DMA
DMS
[a] siehe „Dokumenten-Management-System“. [PC]
DM im weiteren Sinn
Klassisches DM
DNS
[a] [E] siehe „Domain Name Service“. [PC]
Document Content Architecture
[E] Dokumenten-Spezifikation von IBM. [PC]
DCA Spezifikation
Document Enabled Networking
[E] Middleware-orientierter Ansatz für die Standardisierung der Schnittstelle vom DMS-Client zu den Applikationen und vom DMS-Server zum Dokumentenspeicher. Abgelöst durch DMA und WebDAV. [PC]
Document Filing and Retrieval (ISO 10166)
[E] ISO-Norm zur Definition von Protokollen und zum Aufbau von selbstbeschreibenden elektronischen Dokumenten. Abgelöst durch andere Industrie-Standards. [PC]
Standardisierungs- gremien
Document Image Processing
[E] Verarbeitung und Verwaltung von gescannten oder per Datenfernübertragung empfangenen nichtkodierten Informationen (NCI). [PC]
Imaging
Document Imaging
[E] Computergestützte Erfassung, Speicherung, Suche, Änderung und Ausgabe von gescannten Images. [PC]
Imaging Archiv
Document Interchange Architecture
[E] Von IBM entwickelte Spezifikation zum Dokumentenaustausch. [PC]
DCA Spezifikation
Document Interchange Format
[E] Bestandteil der ODA/ODIF-Architektur. [PC]
Document Lifecycle Management
[E] Unterstützung des gesamten Lebenszyklus von Dokumenten von der Entstehung bis zur Archivierung. [PC]
DLM Definition
Document Management
[E] Verwaltung von Dokumenten, Dokumentenmanagement.
Oberbegriff für verschiedene Dokumenten-Technologien im klassischen und übergreifenden Sinn. Standardisiert durch die ISO 82045 mit mehreren Teilen zu Architektur, Metadaten und Objekten. Siehe auch „Dokumenten Management“. [PC]
DM im weiteren Sinn
klassisches DM
ISO 82045
Document Management Alliance
[E] ([a] DMA) Zusammenschluss von Anbietern und Anwendern mit dem Ziel, Standards und Produkte zur Verfügung stellen, die die Interoperabilität von Dokumenten-Management-Anwendungen, Services und Repositories ermöglichen. Basis für die Arbeit der DMA ist das EDMS-Anforderungsprofil der Schwarzwaldgruppe. [PC]
DMA
Anforderungsprofil
Document Object Model
[E] Das Document Object Model ([a] DOM) stellt verschiedene Komponenten eines Dokumentes beispielsweise für eine Programmiersprache zur Verfügung, dies ermöglicht es, z.B. per JavaSkript ein Bild gegen ein anderes auszutauschen. [PC]
Document Related Technologies
[E] Sammelbegriff für die Branche, die Dokumententechnologien für Capturing, Enteprise Content Management, Document Management, Knowledge Management, Archivierung, elektronische Signaturen, Portale etc. anbietet. [PC]
DRT
Document Style Semantics Specification Language
[E] Strukturbeschreibung z.B. einer DTD. [PC]
Document-Type-Definition
[E] Mit der Document-Type-Definition ([a] DTD) wird der Syntax und die Semantik der jeweiligen Auszeichnungssprache für einen Dokumenttyp festgelegt. Jedes dem SGML-Standard entsprechende Dokument gehört einem bestimmtem Typ an, der über die DTD definiert wird und eine charakteristische hierarchische Struktur sowie einen festgelegten Satz der zur Verfügung stehenden Tags besitzt.
XML
SGML
Document Warehouse
[E] Universelles Dokumentenmanagement-System, dass analog zu einem Datawarehouse Informationen aus verschiedenen Einzelsystemen zusammenführt und gemeinsam nutzbar macht. [PC]
DoD
[a] [E] siehe “Department of Defense, USA”. [PC]
DoD
Dokument
Der Begriff „Dokument“ entspricht nicht nur den ehemaligen Papierdokumenten, sondern kann daneben jede andere digitale Form von Informationen beinhalten, die zu einem Dokument verbunden werden. Ein Dokument kann aus einem (zum Beispiel ein Bild oder ein Datensatz) oder mehreren Einzelobjekten (zum Beispiel mehrere Bilder, eine Datei mit integrierten Bildern, Text und Tabellen, gemischte Inhalte aus mehreren Quellen) bestehen. [PC]
Dokument
Dokumenten-Management
Erfassung, Bearbeitung, Verwaltung und Speicherung von Dokumenten unter Sicherstellung von Genauigkeit, Performance, Sicherheit und Zuverlässigkeit, unabhängig davon, wo und in welchem Format die Dokumente gespeichert sind. [PC]
Paradigmenwechsel im DM
Dokumenten-Management-System (im engeren Sinn)
Ursprung von Dokumenten-Management-Systemen ([a] DMS) im engeren Sinn ist die Verwaltung von Dateien in Netzwerken. Diese Systeme sind dokumentorientiert, das heißt Zugriff, Verwaltung und Darstellung erfolgen auf Basis von Dokumentenmerkmalen. Organisatorische Gesichtspunkte wie das gemeinsame Arbeiten mit Dokumenten, Einbinden in Prozesse etc. spielen bei den klassischen Produkten keine Rolle. Wesentliche Merkmale sind die Bildung von Dokumentengruppen (Containern), Versionsmanagement und selbstbeschreibende Dokumentenobjekte (Selfcontained Objects). [PC]
Klassisches DM
Dokumenten-Management-System (im weiteren Sinn)
Sammelbegriff für die sich zunehmend mischenden Systemkategorien Dokumenten-Management-Systeme ([a] DMS) i.e.S., Document Imaging, Groupware, Workflow, elektronische Archivsysteme mit digitalen optischen Speichern, E-Forms u.a. [PC]
DM im weiteren Sinn
Dokumentenmanagement und elektronische Archivierung
(1) Dokumenten-Management-Konzept für die öffentliche Verwaltung der KBsT.
(2) Handelsname des Workflow-Produktes von SER für die öffentliche Verwaltung. [PC]
Domea & öffentliche Verwaltung
Domea
Dokumenten-Technologien
Übertragung des Begriffes DRT Document Related Technologies als übergreifende Branchen-, Funktionalitäts- und Technologiebezeichnung. [PC]
DRT
DOM
[a] [E] siehe „Document Object Model“. [PC]
Domain
[E]Teilnetz in einer größeren Netzwerkumgebung wie dem Internet oder einem Intranet. Der Domain-Name ist Bestandteil einer Internet-Adresse. [PC]
Domain Name Service
[E] Informationsdienst, der IP-Adressen in einen Klartextnamen umsetzt. [PC]
Domea
[a] siehe „Dokumentenmanagement und elektronische Archivierung“. [PC]
Domea & öffentliche Verwaltung
Domea
DOR
[a] [E] Digital Optical Recording. [PC]
Dots per Inch
[E] Maßeinheit der Auflösung bei Druckern, Scannern, etc. Je höher die Auflösung, umso besser ist die Qualität. Das entsprechende deutsche Maß ist Punkte pro Zentimeter (P/cm). 1 P/cm = 2,54 dpi. [PC]
Scanning
Download
[E] Datenübertragung über das Telefonnetz von externen Systemen auf den eigenen Computer. [PC]
DPI
[a] [E] siehe „Dots per Inch“. [PC]
Scanning
DRT
[a] [E] siehe „Document Related Technologies“. [PC]
DRT
DSA
[a] [E] siehe „Digital Signature Algorithm“. [PC]
Elektronische Signatur
DSL
[a] [E] siehe „Digital Subscriber Line“. [PC]
DSML
[a] [E] siehe „Directory Services Markup Language“. [PC]
DSML
DSS
[a] [E] siehe „Digital Signature Standard“. [PC]
Elektronische Signatur
DSSL
[a] [E] siehe „Document Style Semantics Specification Language“. [PC]
DTC
[a] [E] siehe „Distributed Transaction Coordination“. [PC]
DTD
[a] [E] siehe „Document-Type-Definition“. [PC]
XML
SGML
DTP
[a] [E] siehe “Desktop Publishing”. [PC]
DVD
[a] [E] siehe „Digital Versatile Disc“. [PC]
Standards DVD
DVI
[a] [E] siehe
(1) „Digital Video Interactive“.
(2) „Digital Visual Interface“. [PC]
Dynamic Data Exchange
[E] Microsoft-Standard zum Austausch von Daten zwischen Anwendungsprogrammen. [PC]
Top
E
Begriff
Erläuterung
Links
EAD
[a] [E] siehe “Encoded Archival Description”. [PC]
EAI
[a] [E] siehe „Enterprise Application Integration“. [PC]
EBCDIC
[a] [E] siehe „Extended Binary Coded Decimal Interchange Code“. [PC]
E-Business
[E] eBusiness bedeutet die Abwicklung aller dynamischen Geschäftsprozesse mit Hilfe des Internet. [PC]
EbXML
[a] [E] siehe “Electronic business XML” [PC]
ebXML
ECC
[a] [E] siehe „Error Correction Code“. [PC]
Digitale optische Speicher
ECM
[a] [E] siehe „Enterprise Content Management“. [PC]
CM, ECM & WCM
ECMA
[a] [E] siehe “European Computer Manufacturers Association“. [PC]
E-Commerce
[E] eCommerce steht für eine Abwicklung der Käufe/Verkäufe von Waren sowie Dienstleistungen über Datennetze, vornehmlich das WWW und ist ein Bestandteil des eBusiness.[PC]
EDI
[a] [E] siehe „Electronic Data Interchange“. [PC]
Standards
EDIFACT (ISO 9735)
[a] [E] siehe “Electronic Data Interchange for Administration, Commerce, and Transport”. [PC]
ISO Standards
EDM
[a] [E]
(1) siehe “Engineering Data Management”.
(2) Electronic Document Management. Im anglosächsischen häufiger benutzte Bezeichnung für DMS. [PC]
Technisches DM
EDMS
[a] [E] siehe
(1) „Enterprise Document Management System“.
(2) “Engineering Document Management System”.
[PC]
Anforderungsprofil
EDRMS
[a] [E] siehe “Electronic Document and Records Management System”. [PC]
EDRMS
Records Management
E-Forms
[E] Elektronische Formulare für die Eingabe, Anzeige, Ausgabe und Verwaltung variabler Informationen. [PC]
Vordruckverarbeitung
EFQM
[a] [E] siehe „European Foundation for Quality Management”. [PC]
EGG
Elektronischer Geschäftsverkehr-Gesetz. [PC]
EGG
EIM
[a] [E] siehe “Electronic Image Management”. [PC]
Imaging Archiv
EH&S
[a] [E] siehe “Environment, Health & Safety”. [PC]
E-Learning
[E] Computer unterstütztes Lernen. Education, training and structured information delivered electronically. [PC]
Diplomarbeit
Electronic business XML
[E] Im November 1999 entstand in einer gemeinsamen Initiative von OASIS und UN/CEFACT ein Projekt mit dem Ziel, eine offene technische Spezifikation für den globalen Austausch elektronischer XML-Geschäftsdaten zu entwickeln. [PC]
ebXML
Electronic Data Interchange
[E] Ein von den Vereinten Nationen (UNO) entwickelter Standard für den globalen Austausch elektronischer Geschäftsideen sowie Oberbegriff für Systemkonzepte, die es ermöglichen, in einem EDV-System erstellte Daten zu einem anderen System zu übertragen und dort direkt elektronisch weiterzuverarbeiten. Das Verfahren hat sich in unterschiedlichen Ausprägungen (zum Beispiel EDIFACT, S.W.I.F.T.) am Markt etabliert. [PC]
Standards
Electronic Data Interchange for Administration, Commerce, and Transport (ISO 9735)
[E] Weltweit gültiger EDI-Standard mit Nachrichtentypen für ein branchenübergreifendes Spektrum von Geschäftsvorfällen. [PC]
ISO Standards
Electronic Document and Records Management System
[E] Kombination von Regristraturverwaltungs-, Dockumentenmanagement- und elektronischen Archivsystemen. [PC]
Electronic Image Management
[E] Nicht mehr gebräuchliche Bezeichnung für Image-Archive. [PC]
Imaging Archiv
Elektronische Signatur
Authentifiziert den Absender und die Unverändertheit der Nachricht. Rechtlich verbindlich durch Europäische Richtlinie und deutsches Signaturgesetz. [PC]
SigG
Elektronische Signatur
E-Mail
[E] Elektronische Post, die individuell oder nach Verteilerschlüsseln in Netzwerken versendet werden kann. Datenaustausch zwischen Benutzern mit beliebigem Inhalt möglich. [PC]
Enabling
[E] Ergänzung vorhandener Anwendungen um Dokumenten-Management-Funktionen, damit die gleichen Informationen und Dokumente aus verschiedenen Applikationen heraus genutzt werden können. Die DMS-Anwendung hat somit keinen eigenen Desktop bzw. keine eigene Oberfläche. [PC]
DMS-Architektur
Encapsulated Postscript
[E] Dateiformat von Adobe zur plattformunabhängigen Präsentation Von Informationen bei Ausdruck und Anzeige. Vorläufer von PDF. [PC]
Encoded Archival Description
[E] Encoded Archival Description ([a] EAD) ist seit 1992 in den USA als Erschließungsstandard für Internetpräsentationen entwickelt worden und seit 1998 standardisiert. [PC]
Encodierung
Verschlüsselung, Sicherheitsmerkmale im Objekt selber.
Engine
[E] DMS- oder Workflow-Ausführungskomponente (Dienst) auf Server-Ebene (WfMC). DMS- oder Workflow-Dienst zur Integration in bestehende Anwendungen. [PC]
DMA
WfMC
DMS-Architektur
Engineering Data Management
[E] Zusammenfassung und Management der aus Konstruktion, Auftragsabwicklung und Fertigung entstandenen Daten. [PC]
Technisches DM
Engineering Document Management System
[E] Spezielle DMS für die Verwaltung von Zeichnungen, Plänen, Konstruktionsdaten, Maschinensteuerdaten, Qualitätsdokumente etc. [PC]
Enterprise Application Integration
[E] Enterprise Application Integration ([a] EAI) ist ein Konzept zur unternehmensweiten Integration der Geschäftsfunktionen, die über verschiedene Applikationen auf unterschiedlichen Plattformen verteilt sind, und die im Sinne der Daten- und Geschäftsprozessintegration verbunden werden können. [W] [PC]
Enterprise Content Management
[E] ([a] ECM] AIIM Definition: "The technologies used to capture, manage, store, deliver, and preserve information to support business processes."
Zusammenwachsen von herkömmlichen Dokumenten-Technologien mit Portale, Web-Technologien und Business Applications. Hieraus ergeben sich die fünf Hauptkomponenten "Capture", "Manage", "Store", Deliver" und "Preserve" wobei Manage sich in die fünf ineinandergreifenden Segmente "Document Management", "Collaboration", "Records Management", "Web Content Management" und "Workflow/Business Process Management" gliedert.Unternehmensweite Infrastrukturlösung zur Erfassung, Verarbeitung, Erschließung, Verwaltung und Bereitstellung von Dokumenten und Content. Schließt traditionelle Technken wie DMS, Workflow etc. als auch Intranet und Web-Content-Management ein. [PC]
ECM
Enterprise Document Management System
[E] ([a] EDMS)
(1) Unternehmensweites, einheitliches Dokumentenmanagementsystem als Infrastruktur.
(2) Definition der Anwenderforderungen an unternehmensweite Dokumenten-Management-Systeme durch die Schwarzwaldgruppe. [PC]
Anforderungsprofil
Enterprise Ressource Planning
[E] Enterprise Ressource Planning ([a] ERP) Systeme sorgen für die unternehmensweite Ressourcen-Planung mit Hilfe von gezieltem Workflow-Management. ERP verbindet Back-Office-Systeme, wie z.B. Produktions-, Finanz-, Personal-, Vertriebs-, Materialwirtschaftssysteme. Bekanntestes Beispiel ist die betriebswirtschaftliche Standardsoftware SAP R/3. [PC]
Environment, Health & Safety
[E] Softwarekomponente für betrieblichen Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz. [PC]
EPK
[a] siehe “Ereignisgesteuerte Prozesskette“. [PC]
EPS
[a] [E] siehe „Encapsulated Postscript“. [PC]
Ereignisgesteuerte Prozesskette
Die Ereignisgesteuerte Prozesskette ([a] EPK) dient der Modellierung von Geschäftsprozessen auf fachlicher Ebene. [PC]
ERM
[a] [E] Enterprise Report Management. [PC]
ERP
[a] [E] siehe „Enterprise Ressource Planning“. [PC]
Error Correction Code
[E] Auch EDAC, Error Detection and Correction.
Über eine Information (Wort, Block) wird eine Prüfsumme gebildet und als Kontrollbits angefügt, um beim Auftreten eines Fehlers diesen automatisch zu korrigieren. [PC]
Digitale optische Speicher
Erschließung
Sie besteht aus den beiden Tätigkeiten der Verzeichnung und Ordnung von Archivgut als Einheit bei der Vorbereitung zur Bereitstellung der Bestände. [PC]
Records Management
ESO
[a] [E] siehe „European Standards Organizations“. [PC]
Standardisierungs-gremien
ETSI
[a] [E] siehe „European Telecommunications Standards Institute“. [PC]
ETSI
E-Term
[a] [E] European programme for Training in Electronic Records Management des DLM-Forum. [PC]
DLM E-Term,
DLM-Forum
European Computer Manufacturers Association
[E] Vereinigung europäischer Rechnerhersteller, die eine Reihe von Standarddefinitionen für den Datenaustausch zwischen Rechnern verschiedener Hersteller erarbeitet hat. [PC]
European Foundation for Quality Management
[E] Die European Foundation for Quality Management ([a] EFQM) hat das EFQM-Modell für Exzellenz erstellt. Dieses wird bei der Vergabe des Europäischen Qualitätspreises genutzt und ordnet den Geschäftsprozessen eine zentrale Stellung zu. [PC].
European Standards Organizations
[E] Die European Standards Organizations ([a] ESO) ist ein Zusammenschluss der Standardisierungsorganisationen CEN, CENELEC und ETSI.
Standardisierungs-gremien
European Telecommunications Standards Institute
[E] European Telecommunications Standards Institute ([a] ETSI) ist die Europäische Standardisierungsbehörde für Telekommunikation mit Mitgliederorganisationen in 54 Ländern. [PC]
ETSI
Evidenz
Die im Archivgut präsente Anschaulichkeit über vergangene Operationen in Form erkennbarer Spuren. [PC]
Extended Binary Coded Decimal Interchange Code
[E] Code zur Speicherung von kodierten Informationen in Mainframe-Umgebungen. Vergleich ASCI jedoch mit eigener Codetabelle. [PC]
eXtensible HTML
[E] eXtensible HTML ([a] XHTML) ist eine Familie bestehender und zukünftiger Dokumenttypen und Module die HTML 4 reproduzieren, unterteilen und erweitern. Dokumenttypen der XHTML-Familie sind XML-basierend und letztlich bestimmt, in Verbindung mit XML-basierenden Benutzeragenten (z.B. Browsern) zu arbeiten. [PC]
eXtensible Stylesheet Language
[E] Die eXtensible Stylesheet Language ([a] XSL) ist eine standardisierte Formatierungssprache, mit der man XML Dateien in beliebige Darstellungsformen (z.B. HTML, WML Format) umwandeln/formatieren kann. [PC]
eXtensible Stylesheet Language Transformation
[E] eXtensible Stylesheet Language Transformation ([a] XSLT) dient zur Transformation von XML Dokumenten in andere XML Dokumente. [PC]
Top
F
Begriff
Erläuterung
Links
Faksimile
Vom lat. Fac simile (mach ähnlich). Information (zum Beispiel Text, Grafik), die als Rasterbild vorliegt. Bei Faksimiles handelt es sich um nichtkodierte Informationen (NCI), die vom Rechner nicht direkt weiterverarbeitbar sind. [PC]
Dokument
Scanning
FAQ
Frequently Asked Questions (regelmäßig gestellte Fragen).
FAQs sind Zusammenstellungen von Standardfragen und entsprechenden Antworten. Sie bieten unerfahrenen Nutzern Hilfe und entlasten somit auch das Fachpersonal eines Anbieters. [PC]
Farbtiefe
Angabe zur Darstellungsqualität von Farben in digitalen Systemen.
S/w wird 1 Bit/Pixel
256 Farben: 1 Byte/Pixel
HighColor (65356 Farben): 2 Byte/Pixel
TrueColor (16,8 Mio. Farben): 3 Byte/Pixel. [PC]
FAT
[a] [E] siehe “File Allocation Table”. [PC]
Fax-Gruppe 3, 4
Landläufige Bezeichnung für die ITU (ehemals CCITT) Standards zur Formatierung und Kompression von Bilddateien.
Algorithmen bei der Kompression von Fax-Dokumenten, üblicherweise s/w. [PC]
Kompression
FbA
File based Archiving
Verfahren der elektronischen Archivierung unter Nutzung von Filesystemstrukturen und –mechanismen. Gleichnamige Initiative in Deutschland zur Verbreitung dieses Verfahrens.
FbA
FDDI
Fibre Distributed Data Interface. [PC]
File Allocation Table
[E] Die File Allocation Table ([a] FAT) ist eine Verwaltungsdatei für direkte Zugriffsadressen für Dateien und Objekte auf Speichermedien. [PC]
File Transfer and Management (ISO 8571/72)
[E] OSI-Protokoll zum Zugriff auf entfernt liegende Dateien und Dateisysteme. [PC]
File Transfer Protocol
[E] Das File Transfer Protocol ([a] FTP) dient der Übertragung von Dateien zwischen verschiedenen Computern bzw. Servern über ein Netzwerk. [PC]
Firewall
Eine Firewall dient dem Schutz eines Netzwerks durch die Kontrolle der ein- und ausgehenden Datenströme. Üblicherweise sind die einzelnen Desktop Rechner hinter der Firewall aufgebaut. [PC]
Formular
(Elektronischer) Vordruck, der eine formatierte und einheitliche Informationsein- und ausgabe ermöglicht. [PC]
Vordruckverarbeitung
Formular-Server
Auf einem Formularserver werden die Formulare an einer zentralen Stelle für den Nutzer bereitgestellt. Durch eine zentrale Web-Seite bzw. Web-Seiten-Anordnung können alle Formulare einfach gefunden und dem Nutzer für die weitere Bearbeitung zur Verfügung gestellt werden. [PC]
Frame
[E] Technologie zur Bildung von Rahmen, die zur besseren optischen und inhaltlichen Unterteilung von Web-Seiten verwendet wird. [PC]
Frontend
[E] Bezeichnung für den Teil der IT-Architektur eines Unternehmens, die dem Nutzer unmittelbar zur Verfügung steht. [PC]
FTAM (ISO 8571/72)
[a] [E] siehe “File Transfer and Management”. [PC]
FTP
[a] [E] siehe “File Transfer Protocol”. [PC]
W3C
FTR
[a] [E] Fulltext Retrieval. [PC]
Indexdatenbanken
Fuzzy-Suche
Die Fuzzy-Suche basiert auf Fuzzy-Logic-Algorithmen und nutzt Unschärferelationen. Eine Fuzzy-Suche wird nicht durch einen exakten Suchbegriff beschrieben, der Anwender definiert lediglich eine ungefähre Abfrage und den Unterschied der Treffer zur gesuchten Abfrage. [PC]
Knowledge Automation
Top
G
Begriff
Erläuterung
Links
G2B
[a] [E] siehe „Government to Business“. [PC]
E-Government
G2C
[a] [E] siehe “Government to Citizen”. [PC]
E-Government
G2G
[a] [E] siehe “Government to Government”. [PC]
E-Government
Gateway
[E] „Eingang“, „Zugang“.
Schnittstelle zwischen zwei Kommunikationssystemen, die mit unterschiedlicher Systemsoftware betrieben werden. [PC]
GB
[a] [E] siehe „GigaByte“. [PC]
GBDe
[a] [E] siehe “Global Business Dialogue for electronic Commerce”. [PC]
GDBe
GDPdU
Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen.
Richtlinie zur Durchführung von Außenprüfengen mit Zugriff auf Daten des Steuerpflichtigen. [PC]
Rechtsfragen GDPdU
Artikel GDPdU
GDPdU
General Paket Radio Service
[E] Der General Paket Radio Service ([a] GPRS) ist ein Trägerdienst für Mobilfunk. [PC]
Geographic Markup Language
[E] Die Geographic Markup Language ([a] GML) ist eine offene und anwendungsunabhängige XML-Schema-Definition, die XML Tags für die Abbildung von geografischen Objekten definiert. Mit GML können dabei sowohl räumliche als auch nicht räumliche Eigenschaften eines Objektes beschrieben werden. [PC]
Geschäftsprozess
Prozess, der zur Erreichung der Geschäftsziele beiträgt. Geschäftsprozesse (zum Beispiel Schadensabwicklung in einer Versicherung, Reisekostenabrechnung, Bestellungen) beinhalten manuelle und/oder automatisierte Prozesse. [PC]
BPM
Geschäftsprozessoptimierung
Eine Modifikation der Prozesse eines
Unternehmens. Neben der Analyse der vorhandenen Prozesse umfasst die Geschäftsprozess die Definition von Soll-Prozessen und deren Umsetzung. [PC]
GIF
[a] [E] siehe „Graphic Interchange Format“. [PC]
Bildformate
Standards
GigaByte
[E] Entspricht 1000 MegaByte. Übliche Größe für die Kapazitätsangabe digitaler optischer Speichermedien und Festplatten. [PC]
GIIC
[a] [E] siehe „Global Information Infrastructur Commission“. [PC]
GIIC
GKS
[a] [E] Graphical Kernel System. [PC]
Global Business Dialogue for electronic Commerce
[E] Der Global Business Dialogue for electronic Commerce ([a] GBDe) ist ein Zusammenschluss weltweit tätiger Konzerne. Die Initiative wurde im Januar 1999 von Konzerne wie AOL, Time Warner,  Bertelsmann, Deutsche Bank und Daimler-Chrysler gegründet. Der GBDe will eine Behinderung der Entwicklung des eCommerce durch nationale Regelungen verhindern und eine Plattform bieten, auf der Themenfelder des Handels im Internet bearbeitet werden. [PC]
Global Information Infrastructur Commission
[E] Die Global Information Infrastructur Commission ([a] GIIC) ist eine unabhängige Organisation, die mit Initiativen aus dem privaten und privat-öffentlichen Bereich ein weltweites Informations- und Dienstleistungsnetzwerk aufbauen will, um Wachstum, Erziehung und Lebensqualität zu verbessern. [PC]
Global Positioning System
[E] Das Global Positioning System ([a] GPS) ist ein Postitionsbestimmungssystem. [PC]
Glossar
Das ursprüngliche Glossar von PROJECT CONSULT wurde dem VOI Verband Organisation und Information e.V. für die Publikation „Grundsätze der elektronische Archivierung“ zur Verfügung gestellt. Der VOI hat seinerseits seinen Mitgliedern das Glossar digital zur Verfügung gestellt, so dass es sich auf vielen WebSites in leicht unterschiedlicher, teils erweiterter Form wiederfindet. Typische, von PROJECT CONSULT geprägte Begriffe, die auf das ursprüngliche Glossar zurückgehen, sind z.B. Ablage, Lokalisierer, Dokumentenmanagement im weiteren Sinn, klassisches Dokumentenmanagement, Dokumentenmanagement im engeren Sinn, IRS Information Retrieval System, DRT Document Related Technologies, u.a. [PC]
VOI
VOI CoP1
GML
[a] [E] siehe “Geographic Markup Language”. [PC]
GML
GoBS
[a] siehe „Grundsätze ordnungsgemäßer DV-gestützter Buchführungssysteme“. [PC]
Verfahrens- dokumentation
GOSIP
[a] [E] siehe “Government Open Systems Interconnection Profile”. [PC]
Government Open Systems Interconnection Profile
[E] Das Government Open Systems Interconnection Profile ([a] GOSIP) ist eine Auswahl aus Standards, die auf den Schichten des OSI-Modells aufbauen. GOSIP wurde als Vorschrift für US-Behörden entwickelt, um eine maximale Interoperabilität zwischen den Behörden zu erreichen. [PC]
Government to Business
[E] ([a] G2B) Bezeichnung für die Abbildung von Geschäftsprozessen zwischen Behörden und Unternehmen mit Hilfe von Webtechnologien und –services. [PC]
Government to Citizen
[E] ([a] G2C) Bezeichnung für die Abbildung von Geschäftsprozessen zwischen Behörden und Kunden (Bürgern) mit Hilfe von Webtechnologien und –services. [PC]
Government to Government
[E] ([a] G2G) Bezeichnung für die Abbildung von Geschäftsprozessen zwischen Behörden untereinander mit Hilfe von Webtechnologien und –services. [PC]
GPO
[a] siehe „Geschäftsprozessoptimierung“. [PC]
GPRS
[a] [E] siehe „General Paket Radio Service“. [PC]
GPRS
GPS
[a] [E] siehe „Global Positioning System“. [PC]
Graphical User Interface
[E] Das Graphical User Interface ([a] GUI) ist die grafische Oberfläche einer Anwendung, die Schnittstelle zum Anwender. [PC]
Graphic Interchange Format
[E] Bildformat im Internet-Umfeld. Das Graphic Interchange Format ([a] GIF) ist ein stark komprimierendes Dateiformat für Bilder und Grafiken. Das GIF-Format ist unabhängig vom Betriebssystem. [PC]
Graustufe
Bittiefe bei Grauwertbildern (z.B. gescannten Schwarzweiß Photographien). Bei 8 Bit Graustufen werden maximal 256 unterschiedliche Grauwerte erfasst. [PC]
Scanning
Green Book
[E] Spezifikation des CD-I (interactive) – Formats. [PC]
CD Standards
Groupware
[E] Groupware setzt auf Modulen der Bürokommunikation auf, verknüpft die einzelnen Komponenten mit einer eigenen Intelligenz und stellt alle Werkzeuge aufgabenorientiert für die Zusammenarbeit von Gruppen zur Verfügung. Bei Groupware-Systemen steht die gemeinsame Nutzung von Programm- und Informationsressourcen im Vordergrund. [PC]
DMS & Groupware
Grundindex
Der Grundindex enthält die für die Identifizierung, den Dokumentenzugriff, die Suche und den Aufbau von Hitlisten erforderlichen Attribute. Diese Informationen müssen für eine revisionssichere Archivierung beim Dokument gespeichert werden, damit der Grundindex bei Datenverlust aus den beim Dokument gespeicherten Attributen wiederhergestellt werden kann. [PC]
Nomenklatur
UID
Grundsätze der elektronischen Archivierung
Anforderungen an elektronische Archivsysteme, damit diese als revisionssicher, konsistent und recoveryfähig akzeptiert werden können (revisionssichere Archivierung). Herausgegeben vom VOI. [PC]
VOI CoP1
Rezension
Rechtsfragen
Die 10 Merksätze des_VOI
Grundsätze ordnungsgemäßer DV-gestützter Buchführungssysteme
In den Grundsätzen ordnungsgemäßer DV-gestützter Buchführungssysteme ([a] GoBS) sind die Grundsätze für die revisionssichere Archivierung und die Verfahrensdokumentation festgelegt. [PC]
GS
[a] [E] Grey Scale. Siehe “Graustufe”[PC]
Scanning
GUI
[a] [E] siehe „Graphical User Interface“. [PC]
Top
H
Begriff
Erläuterung
Links
Hardwareplattform
Zur Hardwareplattform zählen alle physischen EDV-Komponenten wie Rechner, Speichersysteme, Drucker, Scanner, Netzwerke. [PC]
HBCI
[a] [E] siehe “Homebanking Computer Interface”. [PC]
Header
[E] Der Header eines Dokumentes enthält alle notwendigen Identifizierungs-, Struktur- und Verwaltungsinformationen (Unique Identifier und Grundindex). [PC]
Dokument
Hewlett Packard Graphic Language
[E] Die Hewlett Packard Graphic Language ([a] HPGL) ist ein Quasi-Standard für die Ausgabe von CAD-Zeichnungen auf Druckern. [PC]
HFS
[a] [E] Hierarchical File System. [PC]
HGB
[a] Handelsgesetzbuch. [PC]
HGB
Hierarchisches Speichermanagement
Traditionelles Hierarchisches Speichermanagement ([a] HSM) dient der automatischen Migration von Dateien, auf die eine bestimmte Zeit nicht zugegriffen wurde, von schnellen, Online-Festplattenspeichern auf langsamere billigere Speicher wie optische Jukeboxen oder Tapes. Einige HSM-Systeme bieten noch eine dritte Migrationsstufe auf 8mm Tape oder CD-ROM. HSM in Information-Warehouse-Systemen dient der Übertragung und Bereitstellung von Informationen in verteilten Umgebungen. HSM in Document Imaging und Dokumenten-Management-Systemen dient der schnellen Bereitstellung abgelegter oder archivierter Dokumente. HSM sorgt insbesondere für den schnellen Transport großer Dokumentenmengen und die Zwischenspeicherung aktuell benötigter Informationen. [PC]
DaSi vs. Archiv
High Sierra Format
[E] Vorläufer des ISO 9660 Standards für die CD-ROM. [PC]
CD
Hitliste
Ergebnis einer Rechercheanfrage, aus dem der Benutzer ersehen kann, welche Dokumente die angegebenen Suchkriterien erfüllen. [PC]
Homebanking Computer Interface
[E] Das Homebanking Computer Interface ([a] HBCI) ist ein Sicherheitsstandard beim Homebanking, der auf der RSA-Verschlüsselung basiert. [PC]
Homonym
Begriff mit mehren Bedeutungen, der erst durch den Sinnzusammenhang differenziert werden kann. [PC]
Homepage
[E] Leitseite einer Website, die im allgemeinen ein Inhaltsverzeichnis oder Links zu den wichtigsten Seiten des Angebots enthält. [PC]
Host
[E] Zentrales Großrechnersystem in einem Netzwerk. [PC]
HPGL
[a] [E] siehe „Hewlett Packard Graphic Language“. [PC]
HSM
[a] siehe „Hierarchisches Speichermanagement“. [PC]
DaSi vs. Archiv
HSLAN
[a] [E] High Speed Local Area Network. [PC]
HTML
[a] [E] siehe “HyperText Markup Language”. [PC]
HTML
http
[a] [E] siehe „HyperText Transfer Protocol“. [PC]
Hub
[E] Knotenpunkt in einem Computernetzwerk, an dem verschiedene Netz-Segmente gekoppelt oder mehrere Computeranschlüsse gebündelt sind. [PC]
Huffman
Huffman Code.
Komprimierungsverfahren für Bilddaten. Ein modifizierter Huffman Code wird zur Kodierung von Fax-Daten beim ITU/CCITT-Verfahren genutzt. [PC]
Standards
Hybride Archivierung
Gemeinsame Nutzung unterschiedlicher Speicher- und Archivmedien in einem System; z.B. Mikrofilm,. Digitale optische Speicher und Magnetplatten. [PC]
Film based Archiving
Hyperlink
[E] Querverweis. Ein Hyperlink erscheint als hervorgehobene Stelle im Hauptfenster des Benutzers und ist eine Bezeichnung für die Verknüpfung oder Verbindung zu Daten, die sich in einem anderen Programm oder Dokument befinden. Unter einem Hyperlink versteht man ebenso die direkte Verknüpfung auf Webseiten. [PC]
HTML
Hypertext
Kurzform für Hypertext Markup Language. [PC]
W3C
HyperText Markup Language
[E] Die HyperText Markup Language ([a] HTML) ist ein von der verwendeten Soft- oder Hardware unabhängiges Standarddokumentenformat im World Wide Web. Sie ist eine Kennzeichnungssprache zum Erstellen von Web-Seiten. HTML wurde von Tim Berners-Lee entwickelt und mit dem Boom des Internet innerhalb weniger Jahre zur Sprache des Web. Standard des W3C, RFC 1866, RFC 2854, W3C HTML 4.0, W3C XHTML 1.0.HTML ist die am weitesten verbreitete SGML-Applikation. [PC]
Hypertextsystem
Retrievalsystem mit inhaltlichen Querverweisen (Links), die für den Anwender verborgen sind; Navigationsgestaltung. In einem Hypertextsystem hat der Benutzer anstelle einer sequentiellen Suche die Möglichkeit, sich relativ frei zwischen verschiedenen verwandten Themen zu bewegen. [PC]
HyperText Transfer Protocol
[E] Protokoll für den Daten- und Dokumentenaustausch innerhalb des World Wide Web. Das http-Protokoll stellt neben anderen Protokollen im Internet wie z.B. FTP die oberste Protokoll-Ebene zur Verwaltung im Internet dar. [PC]
Top
I
Begriff
Erläuterung
Links
IANA
[a] [E] Internet Assigned Numbers Authority.
IANA
Icon
[E] Kleines Bild oder Graphikelement, das Programme oder auch Dokumente repräsentiert. [PC]
ICR
[a] [E] siehe „Intelligent Character Recognition“. [PC]
OCR / ICR
ICT
[a] [E] siehe “Information and Communication Technology”.
IDEA
Standard und Produkt zur Prüfung von Buchhaltungs- und anderen steuerrelevanten Daten im Rahmen der GDPdU. [PC]
Prüfung nach GDPdU
IDM
[a] [E] siehe „Integrated Document Management“. [PC]
IEEE
[a] [E] Institute of Electrical and Electronics Engineers. [PC]
IEEE
IETF
[a] [E] Internet Engineering Task Force. [PC]
IETF
IGES
[a] [E] siehe „Initial Graphics Exchange Specification“. [PC]
IIOP
[a] [E] Internet Inter-ORB Protocol. [PC]
Image
[E] Aus einzelnen Bildpunkten zusammengesetztes elektronisches Abbild eines Papierdokumentes (Faksimile, NCI). Der englische Begriff wird landläufig für gescannte Dokumente benutzt. [PC]
Imaging Archiv
Image and Scanner Interface Specification
[E] Die Image and Scanner Interface Specification ([a] ISIS) ist eine weitverbreitete Schnittstelle zwischen Scanner und Rechner. Ursprünglich von Pixel Translation , heute durch mehrfache Merger in Captiva aufgegangen. [PC]
Image Object Content Architecture
[E] Die Image Object Content Architecture ([a] IOCA) ist eine von IBM entwickelte Spezifikation für Rasterbilder. [PC]
Imaging
[E] Verarbeitung von Dokumenten in Papierform zu elektronischen Dokumenten. [PC]
Imaging Archiv
Incremental Packet Writing
[E] Während DAO beim Brennen eine komplette Session auf den Rohling bringt und TAO einen Track zur Zeit, werden mit Incremental Packet Writing ([a] IPW) nur noch kleinere Datenpakete auf einmal auf die CD gebrannt. [PC]
Index
Der Index eines Dokumentes ist die Menge festgelegter Suchinformationen für das Retrieval und den Zugriff. Der Index setzt sich aus beschreibenden und identifizierenden Attributen zusammen und wird in der Index-Datenbank verwaltet. [PC]
Index-Datenbanken
Indexdatenbank
Integrierte Referenzdatenbank eines DMS, die die Indexinformationen der abgelegten oder archivierten Dokumente enthält. [PC]
Index-Datenbanken
Indizierung
In der Regel datenbankgestütztes Verfahren zur Erstellung möglichst eindeutiger Zugriffsinformationen für das schnelle Wiederauffinden gespeicherter Dokumente, Dokumentengruppen oder einzelner Teile von Dokumenten. [PC]
Index-Datenbanken
Nomenklatur
Information and Communication Technology
[E] ([a] ICT) Häufig als Sammelbezeichnung für die Industrie benutzt. Im Deutschen (IKT) weniger gebräuchlich, stattdessen Information und Kommunikation ([a] IuK). [PC]
Information Retrieval System
[E] Ein Information Retrieval System ([a] IRS) ist ein Referenzsystem für die physikalische Adressierung, Verwaltung und Organisation der Dokumente auf optischen Speichern und Jukeboxen. Typischer Bestandteil traditioneller Archivsysteme, bei denen aus der Indexdatenbank über Pointer auf die getrennt gespeicherten Objekte verwiesen wird. Auch verschiedentlich Information Access System ([a] IAS) genannt. [PC]
Informationsobjekt
Bezeichnung für ein Objekt in einem Informationssystem mit Selbstbeschreibungsfunktionalität oder zumindest den Inhalt identifizierenden und beschreibenden Metadaten, das eine beliebige Inhaltskomponente aufweisen kann. Erweiterung des herkömmlichen Dokumentbegriffes bei der elektronischen Archivierung zur Berücksichtigung von Inhaltskomponenten wie Video, Datenbanken, Sprache etc. wie z.B. XML-Dokumente. [PC]
Dokument
SIZ Archivierung
Informationsobjektklasse
Klasse von Informationsobjekten mit gleichen Eigenschaften, die durch Vererbung allen einer Klasse zugewiesenen Objekte zugewiesen werden. Wird zur Ordnung und Organisation von Informationen in DRT-Lösungen verwendet, landläufig auch Dokumentenklasse genannt. [PC]
Dokumentenklassen
Informationsverarbeitung
Als Erweiterung und Fortführung der DV schließt die Informationsverarbeitung ([a] IV) nichtkodierte Informationen wie Bilder, Sprache, Video etc. ein. [PC]
Informationsverbund der Bundesverwaltung
Der Informationsverbund der Bundesverwaltung ([a] IVBV) ist das geplante Netzwerk aller Bundeseinrichtungen und soll künftig die effiziente Kommunikation und Informationsbereitstellung in der gesamten Bundesverwaltung ermöglichen. Der IVBV umfasst den Zugang zu zentralen IVBB-Diensten sowie den Zugriff auf zentrale Informationen. Die Kopplung mit den Netzen der Länder sowie europäischer und internationaler Partner ist ebenfalls vorgesehen. [PC]
Information und Kommunikation
([a] IuK) Deutsche Bezeichnung im Zusammenhang mit der IuK-Industrie. International ist ICT gebräuchlich. [PC]
Information Warehouse
[E] Entscheidungsunterstützende Informations ( - management) anwendungen. Dokumente im Warehouse umfassen beliebige strukturierte oder unstrukturierte Informationen wie Text-, Audio-, Videoinformationen etc., auf die von verschiedenen verteilten Systemen aus zugegriffen werden kann. Neben unternehmensweiten Informationsbeständen zunehmend auch Schnittstellen zum World Wide Web. [PC]
DataWarehouse
Initial Graphics Exchange Specification
[E] Die Initial Graphics Exchange Specification ([a] IGES) ist eine in den USA entwickelte Schnittstelle, die für die Übertragung von Daten zwischen CAD/CAM/CAE- und anderen Systemen im Bereich der Konstruktion entwickelt wurde. [PC]
Integrated Document Management
[E] Integrated Document Management ([a] IDM) ist die ursprüngliche Bezeichnung der Gartner Group für integrierte DMS, im weiteren Sinn wird IDMS noch gelegentlich von einzelnen Herstellern benutzt. Abgelöst durch ECM. [PC]
Integrated Services Digital Network
[E] Ein Integrated Services Digital Network ([a] ISDN) ist eine digitale Direktverbindung als Ersatz herkömmlicher Telefonleitungen. Da die digitalen Computersignale nicht mehr durch ein Modem in analoge Signale umgesetzt werden müssen, können Daten über ISDN mit einer deutlich höheren Geschwindigkeit als mit den schnellsten Modems übertragen werden. [PC]
Intelligent Character Recognition
[E] Die Intelligent Character Recognition ([a] ICR) ist eine Methode zur Texterkennung in einem NCI-Dokument. Neben OCR-Methoden werden weitere Informationsquellen bei der Umwandlung berücksichtigt (zum Beispiel Wahrscheinlichkeiten von Buchstaben, Kontextanalyse, Rechtschreibprüfungen) und so die Erkennungsrate gegenüber herkömmlichen OCR-Techniken verbessert. [PC]
Interface
[E] Schnittstelle. [PC]
Interlacing
Interlacing bezeichnet die Möglichkeit, Bilder bei der Übertragung sofort, in unscharfer Qualität zwar, anzuzeigen und es dann immer schärfer werden zu lassen, bis es komplett geladen ist. Im Unterschied zu herkömmlichen Darstellungsweisen, bei denen das Bild stückweise geladen wird, dafür mit der endgültigen Auflösung, bzw. Schärfe.
Scanning
International Press Telecommunications Council
[E] Der International Press Telecommunications Council ([a] IPTC) entwickelt u.a. auf Metadaten basierende Standards für Bilddateien. Er basiert auf einer numerischen Code-Tabelle, die in mehreren Sprachen zur Verfügung steht. [PC]
International Standards Organisation
[E] Die International Standards Organisation ([a] ISO) ist die Internationale Dachorganisation nationaler Normierungsgremien mit dem Ziel, internationale Standards für alle Bereiche der Technik zu erarbeiten. ISO-Normen werden in der Regel als europäische und nationale DIN-Normen übernommen. [PC]
International Telecommunications Union
[E] Die International Telecommunications Union ([a] ITU-T) ist ein Normierungsgremium der Postgesellschaften, ehemals CCITT. Für DMS relevante Normen: CCITT/3 und /4 (Bildkompression) aufbauend auf TIFF für Rasterbilder. [PC]
Internet
[E] Kooperativ betriebenes, weltweit verteiltes und unkontrolliertes Netzwerk, das Informationen mit Hilfe festgelegter Regeln austauscht. [PC]
Internet-Provider
[E] Dienstleister, der eine Anbindung an das Internet herstellt und technische Unterstützung beim Aufbau von Internet-Angeboten (Websites) leistet. [PC]
Intranet
[E] Im Gegensatz zum öffentlichen Internet ist ein Intranet ein geschlossenes Netz und auf ein Unternehmen oder einen Firmenverbund begrenzt. Websites werden nur innerhalb dieses geschlossenen Netzes bereitgestellt. [PC]
Portal
IOCA
[a] [E] siehe „Image Object Content Architecture“. [PC]
IPTC
[a] [E] siehe „International Press Telecommunications Council „. [PC]
IPTC
IPW
[a] [E] siehe “Incremental Packet Writing”. [PC]
Digitale optische Speicher
IP-Adresse
Direkte, numerisch dargestellte Adresse eines Device in einem Netzwerk, dass die Ansprache dieses Devices ermöglich. [PC]
IRS
[a] [E] siehe „Information Retrieval System“. [PC]
DMS-Architektur
ISDN
[a] [E] siehe “Integrated Services Digital Network”. [PC]
ISIS
[a] [E] siehe “Image and Scanner Interface Specification”. [PC]
Scanning
ISO
[a] [E] siehe „International Standards Organisation“. [PC]
ISO
ISO/IEC
Gemeinsam verabschiedete internationale Standard von ISO und IEC. [PC]
Standardisierungs-gremien
ISP
[a] [E] Internet Service Provider. [PC]
IST
[a] [E] Internet Transaction Server. [PC]
ITU-T
[a] [E] siehe „International Telecommunications Union“. [PC]
ITU-Website
Kompression
IuD
[a] Information und Dokumentation.
Im akademischen Bereich gebräuchliche Fachgebietsabkürzung. [PC]
IuK
[a] siehe „Information und Kommunikation“. [PC]
IV
[a] siehe „Informationsverarbeitung“. [PC]
IVBV
[a] siehe „Informationsverbund der Bundesverwaltung“. [PC]
IVBB Dienste Spezifikation
IWP
[a] [E] Industry White Paper.
AIIM IWP
Top
J
Begriff
Erläuterung
Links
J2EE
[a] [E] siehe „Java 2 Enterprise Edition“. [PC]
Java
Java
Programmierumgebung für das World Wide Web von Sun Microsystems und von Netscape und Microsoft lizensiert zur Entwicklung interaktiver Dokumente und zur Verbindung von Programmen mit Websites. Die Programme sind betriebssystem- und plattformunabhängig und werden zur Laufzeit geladen und dann wieder gelöscht. [PC]
Java
Java DataBase Connectivity
[E] Java DataBase Connectivity ([a] JDBC) ist eine von Sun entwickelte Schnittstelle, mit der auf vergleichsweise einfache Art und Weise aus Java-Programmen heraus auf externe Datenbanken zugegriffen werden kann. [PC]
Java 2 Enterprise Editino
[E] Der Vorteil von Java 2 Enterprise Edition ([a] J2EE) basierten Lösungen ist ihr modularer Aufbau. Anwendungen in Java lassen sich relativ schnell auch an spezielle Unternehmensanwendungen anpassen. Das J2EE-Modell ist Web-basiert, d.h die Clients sprechen Anwendungen über http an. [PC]
Java Server Pages
[E] Java Server Pages ([a] JSP) ist eine Erweiterung zur Java Servlet Technologie, um dynamische Inhalte in Web-Seiten einbauen zu können. Der Java Code wird hierbei in eine HTML-Seite eingebettet und kann dynamisch aktualisiert werden. [PC]
Java Transaction API
[E] Java Transaction API ([a] JTA) ist eine Java-API zur Implementierung von verteilten Transaktionen über den Austausch von Nachrichten mittels JMS. Verteilt bedeutet hierbei z.B. auch, Informationen in verschiedenen Datenbanken auf verschiedenen Servern gleichzeitig im Sinne einer Transaktion zu verändern. [PC]
Java Virtual Machine
[E] Die Java Virtual Machine ([a] JVM) ist der für viele Plattformen erhältliche Java Bytecode Interpreter, durch den die Ausführung von Java Applets und Applications ermöglicht wird. [PC]
JBIG
Verlustfreier Komprimierungs-Standard für Schwarzweiß- und Farbbilder. Inzwischen wenig gebräuchlich. [PC]
Standards
JDBC
[a [E] siehe „Java DataBase Connectivity“. [PC]
Jflow
[a] [E] siehe „Joint Workflow“. [PC]
Standards SWAP
Joint Photographic Expert Group
[E] Die Joint Photographic Expert Group ([a] JPEG) ist eine von CCITT und ISO gebildetes Komitee zur Definition eines Standards zur Speicherung und Kompression von Farb- und Schwarzweißbildern. Aktueller Standard für die Farbbildkompression ist JPEG2000. JPEG2000 besitzt eine höhere Qualität in der Auflösung und arbeitet verlustfrei. [PC]
Joint Workflow
[E] Standard zur Interaktion zwischen Workflowsystemen unterschiedlicher Hersteller, basierend auf CORBA/IIOP und vorrangig Web-orientiert. Steht im Wettbewerb zu WfMC. [PC]
JPEG
[a] [E] siehe „Joint Photographic Expert Group“. [PC]
Standards
Kompression
JSP
[a] [E] siehe „Java Server Pages“. [PC]
Java
JTA
[a] [E] siehe „Java Transaction API“. [PC]
Java
JVM
[a] [E] siehe „Java Virtual Machine“. [PC]
Java
Jukebox
[a] Plattenwechselautomat für optische Speichermedien. Jukeboxen erlauben heute einen Zugriff auf nahezu unbegrenzte Datenmengen. Es wird unterschieden zwischen „online“-Zugriff (Medium im Laufwerk), „nearline“-Zugriff (Medium in der Jukebox, automatisches Laden), und „offline“-Zugriff (Medium außerhalb der Jukebox, wird auf Anforderung manuell nachgeladen). [PC]
DMS-Architektur
Top
K
Begriff
Erläuterung
Links
Kaskadierbarkeit
Ausbau eines DMS, bei dem (im Gegensatz zur Skalierbarkeit) weitere Komponenten als selbständige logische und physikalische Einheiten mit übergreifendem Zugriff hinzugefügt werden, zum Beispiel ein zusätzlicher Jukeboxserver mit weiteren Jukeboxen, die von einem weiteren IRS verwaltet werden. [PC]
DMS-Architektur
Kategorisierung
Zuordnung von Objekten oder Entitiäten auf Basis definierter Benennungen zu einer vordefinierten Ordungssystematik. [PC]
Indizierung
Kbit
Kbit / KB / .
Ein bit ist die kleinste Informationstragende Einheit in einem Computersystem. Ein Kbit bezeichnet 2 hoch 10, 1024 bit. Ein byte bezeichnet in der Regel eine Dateneinheit von 8 bit. Ein Kbyte entspricht demnach 2 hoch 10, 1024 bytes, also 8192 bits. Die typische Größe einer gescannten A4-Seite ist ca. 50 Kbyte. [PC]
KBSt
[a] [E]Koordinierungs- und Beratungsstelle der Bundesregierung für Informationstechnik in der Bundesverwaltung. [PC]
KBSt
KI
[a] Künstliche Intelligenz. [PC]
Klassisches Dokumenten-Management
Siehe „Dokumenten-Management-System im engeren Sinn“. [PC]
Klassisches DM
KM
[a] [E] Knowledge Management. Wissensmanagement. [PC]
Kollektives Wissen
Kompatibilität
Die Kompatibilität (deutsch: Verträglichkeit) ist die Bezeichnung für die Eigenschaft von Komponenten zweier oder mehrerer Software- oder Hardware-Systeme, gemeinsam zu arbeiten, ohne dass besondere Maßnahmen zur Anpassung ergriffen werden müssen. Eine andere Bezeichnung für diese Eigenschaft ist auch Interoperationalität. [PC]
Kompression, Komprimierung
Datenreduktion unter Verwendung bestimmter festgelegter Verfahren (zum Beispiel durch Zusammenfassung gleicher Bits) zur Verminderung des Speicherbedarfs und zur Erhöhung der Übertragungsgeschwindigkeit in Netzwerken. [PC]
Kompression
Scanning
Konsistenz
Vollständigkeit und Widerspruchsfreiheit der rechnerinternen Darstellung realer Objekte[PC]
Kontinuierlicher Verbesserungsprozess
Der Kontinuierliche Verbesserungsprozess ([a] KVP) beschreibt die europäische Umsetzung des japanischen Kaizen-Konzepts. Hierbei stehen kleinere, dafür aber fortlaufende Veränderungen im Mittelpunkt. [PC]
Konverter, Konvertierer
Modul zur Umwandlung verschiedener Dokumentenformate in ein einheitliches Format, damit der Austausch von Dokumenten zwischen unterschiedlichen Applikationen und Diensten sichergestellt ist. [PC]
DMS-Architektur
Konvertierung
Konvertierung ist die Transformation von Daten eines Ausgangsformats in ein Zielformat. [PC]
Knowledge Automation
Verfahren zur automatischen Erschließung, Bewertung und Verteilung von kontextrelevanten Informationen. [PC]
Knowledge Automation
Knowledge Management
Wissensmanagement.
Im Amerikanischen nicht so akademisch und anspruchsvoll betrachtet wie im europäischen Sprachraum. [PC]
KM in der Unternehmens-beratung
Kollektives Wissen
Knowledge Management System
[E] Softwaretechnische Teilkomponente einer ganzheitlichen Wissensorganisation. PROJECT CONSULT Definition: Knowledge management systems are software solutions providing features to create, capture, process, organize, store, control, retrieve, distribute, and reproduce any type of structured or unstructured digital information of an enterprise with the ability to provide intime information with respect to purpose, description, content, structure, context, rules, and procedures for decision making and knowledge building tasks of any user of the system. [PC]
Kollektives Wissen
Knowledge Management
Konto
Zugangsberechtigung zu Datenbanken, Netzwerken und Mailboxen für eine explizite Person; das Konto ([E] „Account“) besteht in der Regel aus einem Namen ([E] „Username“) und einem Kennwort (Passwort, [E] „Password“). [PC]
Kryptographie
Verschlüsselung von Objekten zur sicheren Übertragung in Netzen. [PC]
Kryptographie
Kryptologie
Kryptologie ist die Wissenschaft der Nachrichtenverschlüsselung. [PC]
Kryptographie
Knowledge Warehouse
[E] ([a] KW); übergreifendes Wissensmanagement analog zu Information-, Document- und Datawarehouses zu sehen. Technische Zusammenführung aller Wissensressourcen eines Unternehmens. [PC]
DataWarehouse
KVP
[a] siehe „Kontinuierlicher Verbesserungsprozess“. [PC]
KW
[a] [E] siehe „Knowledge Warehouse”. [PC]
Top
L
Begriff
Erläuterung
Links
LAN
[a] [E] siehe „Local Area Network“, „Lokales Netzwerk“. [PC]
Laufzeit
Angabe des Anfangs- und Enddatums der Entstehung einer Verzeichnungseinheit als Element der Titelbildung bei der Verzeichnung. [PC]
LDAP
[a] [E] siehe „Lightweight Directory Access Protocol“. [PC]
Directory Service
LDAP & X500
LDUP
[a] [E] LDAP Replication Update Protocol. [PC]
Replikationsmethode und Protokoll für den Abgleich zwischen Directory Services. [PC]
LDUP
Legacy
[E] Altlast(-System).
Der Begriff wird meistens im Zusammenhang mit veralteten EDV-Systemen gebraucht, sog. Legacy-Systems. [PC]
Library
[E] Bibliothek. In Software-Systemen als Dokumenten-Bibliothek verstanden. Library-Systeme sind automatisierte Systeme zum direkten Zugriff auf große Daten- und Dokumentenmengen. Sie können Bänder (Tape Library) oder rotierende optische Speicher (Jukeboxen) umfassen. [PC]
DMS-Architektur
Light Intensity Modulation Direct Overwrite
[E] Spezielle Technologie für hochkapazitative SoftWORM-Medien. [PC]
Lightweight Directory Access Protocol
[E] Das Lightweight Directory Access Protocol ([a] LDAP) ist ein Zugriffsprotokoll für standardisierte Directory Services. Es ermöglicht eine einheitliche Verwaltung von Berechtigungen, Adressen und anderen Entitäten zur Vermeidung von unkontrollierter Redundanz und Divergenz. Ermöglicht Single-Logon und vermeidet die eigenständige Pflege von Berechtigungen in verschiedenen Systemen. Siehe auch DAP und X.500. [PC]
LIMDOW
[a] [E] siehe “Light Intensity Modulation Direct Overwrite”. [PC]
Link
[E] Link ist eine andere Bezeichnung für Hyperlink. Link/Hyperlink bezeichnet eine Technologie, mit der auf Elemente in anderen Web-Seiten verwiesen werden kann. Durch (Hyper-) Links können verschiedene html-Dokumente verbunden werden, sodass der Nutzer einem Interessenstrang über verschiedene Dokumente und Server hinweg folgen kann. Unter „Deep Links“ versteht man Verlinkungen, die nicht auf die Startseite oder Homepage verweisen, sondern direkt eine Unterseite anspringen. Deep Links können vom Eigentümer der Seite untersagt werden. [PC]
LIPS
[a] [E] Lightweight Internet Person Schema. [PC]
Linux
Linux ist ein UNIX- ähnliches Open Source Betriebssystem. Es wurde von dem finnischen Studenten Linus Torvalds entwickelt und wird mittlerweile von einer weltweiten Gemeinschaft von Programmierern, Institutionen und Wirtschaftsunternehmen als alternatives Betriebssystem weiterentwickelt und gepflegt. [PC]
Linux
LOB
[a] [E] Large object. [PC]
Local Area Network
[E] Ein Local Area Network ([a] LAN) ist ein Computernetzwerk, das auf einen begrenzten örtlichen Bereich beschränkt ist und keine öffentlichen Leitungen (Telefon) benutzt. Die Ausdehnung kann sich über ein Betriebsgelände, eine Schule, einen Raum o.ä. erstrecken. [PC]
Logging
[E] Protokollierung. [PC]
Revisionssichere Protokollierung
Lokales Netzwerk
Computernetzwerk, das auf einen begrenzten örtlichen Bereich beschränkt ist und keine öffentlichen Leitungen (Telefon) benutzt. Die Ausdehnung kann sich über ein Betriebsgelände, eine Schule, einen Raum o.ä. erstrecken. [PC]
Lokalisierer
Der Lokalisierer dient zum Aufbau, zur Verwaltung und zum übergreifenden Zugriff auf ein verteiltes DMS und ist eine Datenbankanwendung, die die Orte, Inhalte und Strukturen von Ablagen, Archiven, Indexdatenbanken und entfernten Lokalisierern verwaltet und die Navigation zwischen lokalen und entfernten Systemen übernimmt. [PC]
SIZ Archivierung
LOTAR
Spezifischer Standard für CAx und PDM Objekte im Rahmen der ISO 82045-4. [PC]
LZW
[a] Lempel/Ziv/Welch-Algorithmus.
Verlustfreier Komprimierungs-Standard für Faksimiles. Wenig gebräuchlich auf Grund von Lizensierungsproblemen. [PC]
Kompression
Top
M
Begriff
Erläuterung
Links
MAC
[a] [E] siehe „Message Authentication Code“. [PC]
Kryptographie
Mailbox
[E] Elektronischer Briefkasten für das Abholen und Ablegen von Post und Nachrichten. [PC]
Magneto Optical Disk
[E] Wiederbeschreibbarer magnetischer Datenträger.
Magneto-Optic Technologie, die die hohe Aufzeichnungsdichte und Wechselbarkeit laseroptischer Speicher mit der Wiederbeschreibbarkeit magnetischer Medien kombiniert. [PC]
MailTrusT
[E] MailTrusT ([a] MTT) ist eine Sammlung von Spezifikationen zum hestellerunabhängigen, sicheren Dokumentenaustausch. Dabei wird weitgehend auf bereits etablierte Standards wie PEM, X.509 und PKCS#11 zurückgegriffen. Entwickelt wurde die MailTrusT-Spezifikation von einer Arbeitsgruppe von TeleTrust Deutschland. [PC]
Mainframe
[E] Großrechner, an den im allgemeinen eine Vielzahl Peripheriegeräte wie Speichersysteme, Drucker etc. angeschlossen ist. [PC]
MAPI
[a] [E] siehe “Messaging Application Programming Interface”. [PC]
MAPI-WF
[a] [E] siehe “Messaging API Workflow Framework”. [PC]
WfMC
Master-Anwendung
Anwendung, bei der im Gegensatz zum Enabling andere Anwendungen in den DMS-Client-Desktop integriert werden. [PC]
DMS-Architektur
MB
[a] [E] siehe „MegaByte“. [PC]
Mean Time Between Failures
[E] Durchschnittliche Zeit, die zwischen den einzelnen Ausfällen eines Gerätes liegt. [PC]
MegaByte
[E] MegaByte ist eine Maßeinheit für binäre Speichermedien, ein Byte besteht aus 8 bit, ein Mega Byte aus 2²° Byte. [PC]
Message Authentication Code
[E] Message Authentication Code ([a] MAC) ist ein Verfahren zur Sicherstellung der Datenintegrität, das in Verbindung mit DES-Verschlüsselungsverfahren verwendet wird. Der MAC-Algorithmus erzeugt eine kryptografische Prüfsumme, die an die zu sendende Nachricht angehängt wird. Dieses Verfahren kann die Integrität von Daten allerdings nur zwischen zwei Parteien garantieren, die zuvor geheime Schlüssel ausgetauscht haben. MAC funktioniert nicht in Verbindung mit Dritten. Da beide Parteien den gleichen symmetrischen Schlüssel verwenden, muss die durch MAC erzeugte Signatur von jedem der beiden Partner stammen. [PC]
Message Oriented Middleware
[E] Vergleichbar mit einem Protokoll des Arbeitsflusses. Jede Message wird wie eine Transaktion behandelt, über die Rechenschaft abzulegen ist, und nicht wie bei Mailsystemen wie eine Nachricht, die sich irgendwo im System befindet. [PC]
Messaging API Workflow Framework
[E] API-Set von Microsoft zur Ausstattung von Bürokommunikationsanwendungen mit Workflow-Features. Entscheidung der Workflow Management Coalition für die Verwendung der MAPI-Spezifikationen als „Interface 4“ des Workflow Reference Models. [PC]
Messaging Application Programming Interface
[E] Das Messaging Application Programming Interface ([a] MAPI) ist ein Middleware-Messaging-Standard von Microsoft. [PC]
Metadaten
Attribute, die Dokumenten zur Indizierung und Identifizierung mitgegeben werden. Sie beinhalten Informationen über Daten, wie z.B. Herkunft, Urheber und Aktualität. Metadaten werden von unterschiedlichen Gremien standardisiert. Die verbreitesten Metadatenstandards sind Dublin Core und die Standard-Tags für Webseiten zur automatischen Indizierung durch Crawler, Spider und andere Web-Agenten. [PC]
Metadaten
MHTML
[a] [E] MIME Encapsulation of Aggregate HTML Documents. [PC]
HTML
Middleware
[E] Middleware ist der Oberbegriff für alle Schnittstellentechnologien, die zur Verbindung und Kommunikation verschiedener Softwaremodule und Systeme eingesetzt werden. Die Middleware ist zwischen den eigentlichen Anwendungen und der Betriebssystemebene angesiedelt und umfasst System- und Netzwerk-Dienste wie zum Beispiel Kommunikation, Protokollierung, Sicherheit, Konverter etc. [PC]
Middleware
Migration
Möglichkeit oder Notwendigkeit, Zugriffsinformationen und Dokumente von einem System in ein anderes zu überführen. Bei der elektronischen Archivierung wird zwischen „weicher“, „harter“ und „integrativer“ Migration unterschieden. [PC]
Migration
Mikrofiche
Planfilm im Postkartenformat. Analoges Medium zur Speicherung nichtkodierter Informationen ([a] NCI). [PC]
Mikrofilm
Mikrofilm
Rollfilm. Analoges Medium zur Speicherung nichtkodierter Informationen ([a] NCI). [PC]
Mikrofilm
Mikroform
Unter Mikroformmedien sind Mikrofilm und Mikrofiche zusammengefasst. [PC]
Mikrofilm
Mikrografie
Oberbegriff für Technologien und Verfahren der Mikroformtechnologie (Erfassung, Management, Manipulation, Routing, Speichern und Ausgabe von Mikroformmedien). [PC]
Mikrofilm
MIME
[a] [E] siehe „Multipurpose Internet Mail Extensions“. [PC]
Mikrosoft Standards
Mirroring
[E] Spiegeln. Technik, bei der zwei oder mehr Festplatten an einem Controller angeschlossen sind und Daten auf beiden/mehreren Festplatten redundant gespeichert werden. Bei Ausfall einer Festplatte kann so ohne Systemunterbrechnung weitergearbeitet werden. [PC]
Mission Critical
[E] Konzept mit dem Ziel, Daten und Systeme optimal zu schützen und sie gleichzeitig permanent verfügbar zu machen. [PC]
Mixed Object: Document Content Architecture
[E] IBM-Spezifikation zur Beschreibung komplexer Containerobjekte mit beliebig zusammengesetzten Inhaltskomponenten. [PC]
MODCA
[a] [E] siehe „Mixed Object: Document Content Architecture“. [PC]
MOD:CA Spezifikation
MOD / MO
[a] [E] siehe „Magneto Optical Disk“. [PC]
Optische Speicher
Digitale optische Speicher
Modem
Hardware, die die Anbindung eines Computers an eine Datenübertragungsleitung (meist eine Telefonleitung) ermöglicht. Wandelt digitale Signale des Computers in analoge Signale für das normale Telefonnetz und umgekehrt. [PC]
MOM
[a] [E] siehe “Message Oriented Middleware”. [PC]
Middleware
Monolithische Anwendungen
Bestehende isolierte Anwendungen für nur einen Anwendungsfall wie etwa ein spezieller Client, eine Datenbank und ein Archiv. Auch als „Insellösungen“ bezeichnet. [PC]
DMS-Architektur
MoReq
[a] [E] Model Requirements for the management of electronic records des DLM-Forum. [PC]
MoReq
DLM
MoReq Seminar
Motion Picture Expert Group
[E] Die Motion Picture Expert Group ([a] MPEG) ist eine Gruppe innerhalb der ISO, die für die Bearbeitung weltweiter Standards zur Kompression digitalisierter Bewegtbilder (einschließlich Farbe) verantwortlich ist. MPEG ist einerseits die Bezeichnung für das Standardisierungskomitee und steht andererseits als Sammelbegriff für eine Reihe von Standards zur Kodierung und Komprimierung audio-visueller Daten. Gemeinsam ist allen MPEG Formaten ein ähnliches Vorgehen zur Komprimierung der Daten: das grundsätzliche Verfahren einer MPEG-Kodierung besteht aus dem Versuch, möglichst viele Bildteile nur durch die Differenz des Bildinhaltes zum vorherig kodierten Bild zu beschreiben. [PC]
MPEG
[a] [E] siehe „Motion Picture Expert Group“. [PC]
MPEG
MPR-II
Richtlinie für Grenzwerte elektromagnetischer Strahlung von Computer-Monitoren. [PC]
MTBF
[a] [E] siehe „Mean Time Between Failures“. [PC]
MTT
[a] [E] siehe „MailTrusT“. [PC]
ISIS MTT Spezifikation
Elektronische Signatur
Multimedia
Integrierte und interaktive Eingabe, Verarbeitung, Kommunikation und Ausgabe oder Präsentation verschiedenster Informationsarten wie strukturierte Daten, Text, Bild, Grafik, Audio oder Video. [PC]
Multipurpose Internet Mail Extensions
[E] Multipurpose Internet Mail Extensions ([a] MIME) ist ein Kodierungsstandard für eine Kombination von E-Mail und Binärdateien. MIME dient zur Einbindung von binären Daten in Internet-Mails. Zusätzlich unterstützt MIME Multipart-Mails, um in einer Mail verschiedene Datentypen oder binäre Anhänge und Mails im HTML Format zu ermöglichen. [PC]
Multi-tiered-architecture
[E] Mehrschichtenarchitektur.
Eine multi-tiered-architecture ist eine mindestens dreistufige Client/Server-Architektur. Bei einer solchen Architektur beispielsweise wird zwischen die Client/Server-Ebene noch eine weitere Ebene zwischengeschaltet, ein sog. Applikationsserver, der bei komplexeren Anwendungen den Client unterstützt. [PC]
DM-Architektur
Top
N
Begriff
Erläuterung
Links
NAC
[a] [E] Network Administration Center. [PC]
NAS
[a] [E] siehe „Network Attached Storage“. [PC]
NC
[a] [E] siehe „Network Computer“. [PC]
NCI
[a] [E] siehe „Non Coded Information”. Nichtkodierte Informationen. [PC]
Imaging Archiv
Dokument
Nearline-Archiv
Befindet sich ein gesuchtes Dokument im Nearline-Archiv, muss die entsprechende Speicherplatte in der Jukebox erst auf Programmbefehl vom Robotersystem in ein Laufwerk eingelegt und so in einen Online-Zustand gebracht werden. [PC]
DMS-Architektur
Netto-Image
Daten eines Dokumentes ohne Hintergrundlayout (Overlay). [PC]
COLD
Network Attached Storage
Im Gegensatz zu herkömmlichen Speicherarchitekturen, die zur Verwaltung einen dedizierten Server benutzen, können Network Attached Storage ([a] NAS) Speichersysteme direkt als Device in das Netzwerk eingebunden werden. [PC]
Network Computer
[E] Computer, der speziell fürs Internet entwickelt wurde. [PC]
Non Coded Information
[E] Nichtkodierte Informationen. Non Coded Information ([a] NCI) sind Bilder, Sprache, Ton, Video etc., die vom Rechner nicht direkt verarbeitbar sind. Eine typische NCI-Anwendung ist die Erfassung von Dokumenten mit Scannern und deren Behandlung als Faksimiles. [PC]
Norm
Von internationalen oder nationalen Normierungsgremium verabschiedeter Standard. Unter Normen werden hier ausschließlich nationale DIN-Normen bzw. internationale ISO-Normen verstanden. Alle übrigen "Defacto-Normen" werden als Empfehlungen, Vorschriften, Standards oder Industriestandards bezeichnet. Einige der im Glossar aufgeführten Normen und Standards haben sich im Markt nicht durchgesetzt oder können als veraltet angesehen werden (z.B. ODA, ODIF, LZW, JBIG, DMA, DFR, Shamrock etc.). [PC]
Normen & Standards
Top
O
Begriff
Erläuterung
Links
OAIS
[a] [E] Open Archival Information System, Standard der internationalen Weltraumbehörden[PC]
OAIS
OASIS
[a] [E] Organization for the Advancement of Structured Information Standards [PC]
OASIS
Object Exchange Model
[E] Datenmodell für semistrukturierte Daten. [PC]
Object Request Broker
[E] In einem ORB-System enthalten die Objekte alle notwendigen Informationen, um sich selbst verwalten zu können. Der ORB ist Teil der von CORBA beschriebenen Middleware-Technologie, der für den Datenaustausch zwischen verschiedenen Objekten zuständig ist. [PC]
Objekt

Objektklasse
Klasse von Objekten mit gemeinsamen Merkmalen, die häufig durch Vererbungsregeln definiert sind. [PC]
Dokumentenklassen
Objektorientierung
Im Gegensatz zur herkömmlichen transaktionsorientierten Programmierung arbeiten objektorientierte Programme mit in sich selbst definierten Einheiten, die über Vererbungseigenschaften, alle Attribute und Zustandsinformationen verfügen. [PC]
OCALA
Standardisierungsvorschlag von Adobe zur Integration von Annotationen in TIFF-Dateien. [PC]
Imaging Technologien
OCR
[a] [E] siehe „Optical Character Recognition“. [PC]
OCR / ICR
OCX
OCXs (OLE Controls) umfassen den VBX-Standard für Entwicklungswerkzeuge und OLE-Automation für Applikationen. Mit Hilfe von OCXs können z. B. imagebasierte Applikationen für die Imagemanipulation, Annotationen, Thumbnailanzeige, Scannerkontrolle oder Administration entwickelt werden. [PC]
Microsoft Standards
OD
[a] [E] siehe “Optical Disk”. [PC]
Digitale optische Speicher
ODA (ISO 8613)
[a] [E] siehe “Open Document Architecture”. [PC]
ISO
ODBC
[a] [E] siehe “Open Database Connectivity”. [PC]
ODIF
[a] [E] siehe „Open Document Interchange Format“. [PC]
ISO
ODMA
[a] [E] siehe “Open Document Management API“. [PC]
ODMA
OEM
[a] [E]
(1) siehe “Object Exchange Model“.
(2) siehe „Original Equipment Manufacturer“. [PC]
Offline-Archiv
Das Offline-Archiv befindet sich nicht im Zugriff des IRS. Offline-Medien müssen durch einen Operator manuell in eine Jukebox oder ein Laufwerk eingelegt werden und sind erst dann nearline oder online für das System zugreifbar. Der anfordernde Benutzer erhält in diesem Fall eine Zwischenmeldung, dass sich die Übergabe des gewünschten Dokumentes verzögert. [PC]
DMS-Architektur
OID
Object ID. [PC]
UID
OLAP
On-Line Analytical Processing
OLAP ist eine Retrieval-Methode, mit der mehrdimensionale Informationen oder auch Geschäftsprozesse eines Unternehmens sichtbar gemacht werden können, um so Entscheidungen zu erleichtern. [PC]
DataWarehouse
OLE
Object Linking and Embedding.
Windows-Verfahren für die Verknüpfung von Objekten. OLE bietet zwei Möglichkeiten: 1. Linking: Verknüpfung eines Dokumentes mit anderen Dateien (Text, Tabellen, Grafiken etc.), die nicht Teil des ursprünglichen Dokumentes werden, sondern eigenständige Objekte bleiben. 2. Embedding: Die Objekte werden Teil des Dokumentes, in das sie eingebettet werden. [PC]
Microsoft Standards
OLTP
Online Transaction Processing.
Direktzugriff der Benutzer auf Daten, wobei Änderungen in der Datenbasis in Echtzeit nachgezogen werden. [PC]
OMG
Object Management Group. [PC]
OMR
Optical Mark Recognition. [PC]
Online
Direkte, den aktuellen Eingabeanforderungen entsprechende Informationsbereitstellung und –verarbeitung. [PC]
Online-Archiv
Dokumente im Online-Archiv sind im direkten Lese- und Schreibzugriff, das heißt die betreffende Speicherplatte befindet sich in einem Laufwerk (Einzel- oder Jukeboxlaufwerk). [PC]
DMS-Architektur
Online Service Computer Interface
[E] Online Service Computer Interface ([a] OSCI) ist der Name eines Protokollstandards für die deutsche Kommunalwirtschaft und steht für eine Sammlung von Protokollen, die inhaltlich für eGovernment-Anwendungen geeignet sind. Über das Internet können so private und öffentliche Dienstleister mit ihren Kunden rechtlich anerkannte, digital signierte und chiffrierte Dokumente sicher austauschen. Die OSCI-Leitstelle entwickelt diesen Standard in Absprache mit zahlreichen anderen deutschen Städten und Gemeinden. XML als Notation ist technisches Merkmal von OSCI. "OSCI-Transport" ist der Teil von OSCI, der die Querschnittsaufgaben im Sicherheitsbereich löst. "OSCI-XMeld" deckt die Transaktionen des Meldewesens ab. [PC]
Open Database Connectivity
[E] Open Database Connectivity ([a] ODBC) ist ein Standard für den herstellerunabhängigen Datenbankzugriff. [PC]
Online-Datenbank
Datenbank im direkten Zugriff, die die Ergebnisse sofort nach der Eingabe ausgibt; in der Regel zentrale Auskunftsdatenbanken, die über Telekommunikationswege von externen Benutzern konsultiert werden. [PC]
Index-Datenbanken
Open Document Architecture
[E] Norm zur Beschreibung von Struktur und Inhalt komplexer elektronischer Dokumente. Nicht im Markt gebräuchlich. [PC]
Open Document Interchange Format
[E] ISO-Norm für den Dokumentenaustausch. [PC]
Open Document Management API
[E] Standardisiertes Highlevel-Interface zwischen Desktop-Applikationen und Dokumenten-Management-Systemen (Client-Schnittstelle). [PC]
Open Source
Open source steht für eine freie Linzenzvergabe beispielsweise einer Software, deren Quellcode veröffentlicht wurde, wie es bei LINUX der Fall ist. [PC]
Linux
OS DM & CM Produkte
Open System Interconnection
[E] Open System Interconnection ([a] OSI) ist ein offenes Schichtenmodell, das seit den 70er Jahren entwickelt wird und standardisiert wurde - ISO 7498-1; ITU-T (CCIT) X.200.
Mit Hilfe von OSI wird ein abstraktes Modell zur Datenübertragung zwischen Computersystemen beschrieben. Es enthält sieben aufeinander aufbauende Abstraktionsschichten mit jeweils definierten Aufgaben und Schnittstellen: (1) – Physical Layer, Bitübertragungsschicht
(2) – Link Layer, Verbindungssicherungsschicht
(3) – Network Layer,Vermittlungsschicht
(4) – Transport Layer, Transportschicht
(5) – Session Layer, Kommunikationssteuerungsschicht
(6) – Presentation Layer, Datendarstellungschicht
(7) – Application Layer, Anwendungsschicht. [ISO] [PC]
Optical Character Recognition
[E] Optische Zeichenerkennung. Methode zur Umwandlung von Texten im Rasterformat (Non Coded Information ([a] NCI)) in eine kodierte, vom Rechner verarbeitbare Zeichenfolge (Coded-Information ([a] CI)). [PC]
Optical Disk
[E] Sammelbezeichnung für digitale optische rotierende Speichermedien in einer Schutzhülle. Hierzu gehören traditionelle WORM- und MO-Medien. [PC]
Optical Filing
[E] Ursprünglich Abspeicherung digitaler Informationen auf optischen Speichern. Der Begriff stammt aus der frühen Entwicklung von Archiv- und Workflow-Systemen und umfasst alle Bereiche vom Scannen, Einsatz von WORM-Speichern bis zu datenbankgestütztem Retrieval etc. [PC]
Imaging Archiv
Imaging Technologien
Optical Storage Technology Association
[E] Die Optical Storage Technology Association ([a] OSTA) definiert Standards für digitale optische Speicher, z.B. ISO 13447 UDF Universal Disk Format. [PC]
Optische Platten
Umgangssprachlich für digitale, optisch beschreib- und lesbare, rotierende Speichermedien in speziellen Schutzhüllen (Cartridge). Traditionelles Medium für die elektronische Archivierung. Im englischsprachigen Raum auch als ROD Rotating Optical Disks oder OD Optical Disk bezeichnet. [PC]
Digitale optische Speicher
Orange Book
[E] Spezifikation für CD-R, einmal beschreibbare CDs. [PC]
CD
ORB
[a] [E] siehe “Object Request Broker”. [PC]
Middleware
Original
(1) Papierform: Urschrift im Sinne von BGB und ZPO.
(2) Elektronische Form: Unveränderte elektronische Ursprungsinformation. [PC]
Rechtsfragen
Original Equipment Manufacturer
[E] Der Begriff Original Equipment Manufacturer ([a] OEM) wird bei Produkten benutzt, die vom Fremdhersteller bezogen unter eigenem Namen vertrieben werden. [PC]
OSCI
[a] [E] siehe „Online Service Computer Interface“. [PC]
OSCI
OSI
[a] [E] siehe „Open System Interconnection“. [PC]
OSI Spezifikation
OSTA
[a] [E] siehe „Optical Storage Technology Association“. [PC]
OSTA
Outsourcing
Allgemein wird vom Outsourcing gesprochen, sobald ein Unternehmen einzelne Bereiche des Unternehmens auslagert und die Verantwortung für die jeweiligen Bereiche einem externen Unternehmen überträgt. Man unterscheidet im DRT-Umfeld Scan-Outsourcing, ASP-Archive und DMCO Document Management Complete Outsourcing, das Scanning, Datenimport, ASP-Betrieb von Systemen und andere Dienstleistungen einschließt. Im IT-Bereich ist überwiegend von Outsourcing die Rede, wenn Unternehmen die Verantwortung über ihre IT-Umgebung an ein externes Unternehmen abgeben.
[PC]
Overlay
[E] DRT-spezifischer Begriff für Hintergrundlayout, welches mit den Daten eines Dokumentes verbunden werden kann und so das ursprüngliche Dokument wiederherstellt. [PC]
COLD
Vordruckverarbeitung
Top
P
Begriff
Erläuterung
Links
PCL
[a] [E] Printer Control Language. [PC]
PCX
[a] [E] Bildformat, abgeleitet von Picture/Pixel. Dateiendung für dieses Rasterbildformat. [PC]
Imaging Technologien
PDF
[a] [E] siehe „Portable Document Format“. [PC]
Standards PDF
PDF ISO EN
PDM
[a] [E] siehe „Product Data Management“. [PC]
Personalisierung
Mit einer Personalisierung versuchen Unternehmen, ihre Angebote an die Bedürfnisse, Wünsche ihrer Kunden anzupassen mit dem Ziel, diese Kunden langfristig an das Unternehmen zu binden. Dies kann bei der Gestaltung einer Web-Site eine Rolle spielen, ebenso wie bei der Produktentwicklung. [PC]
Portal
PGP
[a] [E] siehe „Pretty Good Privacy“. [PC]
PGP
Phonetische Suche
Suchalgorithmen, die nicht nur den exakten Begriff sondern auch Begriffe mit gleichen Lautwerten aber unterschiedlicher Schreibweise finden. [PC]
Indexdatenbanken
Pixel
[Abk.] [E] für Picture element
Kleinstes Bildelement. Maßeinheit für die Anzeige und Qualität der Auflösung. [PC]
Scaning
PK-DML
[a] Prüfkriterien für Dokumtenmanagementlösungen.
Verfahren zum Audit und zur Abnahme von Archiv- und Dokumentenmanagementlösungen des VOI und des TüVIT. [PC]
VOI
TüVIT
PKI
[a] [E] siehe „Public Key Infrastruktur“. [PC]
Elektronische Signatur
PKIX
[a] [E] siehe „Public-Key Infrastructure X.509“. [PC]
PKIX
PKR
Plattformunabhängigkeit
Als plattformunabhängig werden solche Anwendungen bezeichnet, die auf verschiedenen Hardware- oder Betriebssystemplattformen ausführbar sind. [PC]
Plug-and-Play
[E] Verbindung unterschiedlicher Hard- und Softwarekomponenten unter Umständen verschiedener Hersteller zu einer anschlussfertigen Lösung. [PC]
Plug-In
[E] Ein Plug-In ist ein Software-Baustein, der in bereits installierte Programme integriert wird, um deren Funktionalität zu erweitern. [PC]
PNG
[a] [E] siehe „Portable Network Graphics“. [PC]
Imaging Technologien
POP3
[a] [E] siehe „Post Office Protocol“. [PC]
Portable Document Format
[E] Das Portable Document Format ([a] PDF) ist ein plattformunabhängiges Dokumentenformat für das Publizieren von gestalteten Text- und Grafikseiten. Inzwischen auch als Archivformat gebräuchlich. [PC]
Portable Network Graphics
[E] Rastergrafikformat. Portable Network Graphics ([a] PNG) ist ein lizenzfreies Grafikformat. Es unterstützt die Darstellung von 16 Mio. Farben, die verlustfreie Kompression und eine inkrementelle Anzeige der Grafik (erst Grobstruktur, bis Datei ganz übertragen ist). PNG ermöglicht außerdem das Erkennen beschädigter Dateien. [PC]
Portal
Als Portale werden Seiten bezeichnet, die als Plattform den Weg ins das Internet ermöglichen. Ein Portal ist ein Webangebot, das möglichst vielen Benutzern als Einstieg ins Internet dienen soll. Für dieses Ziel werden u.a. aktuelle Nachrichten, Serviceangebote wie Suchmaschinen oder kostenlose E-Mail-Accounts angeboten Im Bereich der Wirtschaft werden Portale aber auch für den Einstieg zur Zusammenarbeit innerhalb und zwischen Unternehmen verwendet, beispielsweise durch B2B. [PC]
Portal
Post Office Protocol
[E] Das Post Office Protocol ([a] POP) wurde 1984 definiert und ermöglicht das Empfangen von E-Mails durch den Zugriff auf einen die E-Mail bereithaltenden Server auch auf Systemen, die keine dauerhafte Verbindung zu einem solchen E-Mail-Server haben. [PC]
Postscript
[E] Beschreibungssprache für Dokumente von Adobe, spezialisiert auf einen plattformunabhängigen Druckoutput. [PC]
PPM
[a] [E] siehe „Process Performance Management“. [PC]
PPP
[a] [E] Point-to-Point Protocol. [PC]
Revisionssichere Protokollierung
PPS
[a] siehe „Produktionsplanung und –steuerung“. [PC]
Prefetch
[E] Caching-Mechanismus, der durch vorausschauende Algorithmen die Wartezeiten auf Dokumente für den nächsten Arbeitsschritt verkürzt. [PC]
Imaging Technologien
Presentation Text Object Content Architecture
[E] Mit der von IBM entwickelten Presentation Text Object Content Architecture ([a] PTOCA) können komplexe Dokumente inklusive deren Grafiken, etc. beschrieben werden. Bestandteil von MODCA. [PC]
Pretty Good Privacy
[E] Pretty Good Privacy ([a] PGP) ist ein mit dem Public-Key-Verfahren arbeitender Verschlüsselungsstandard für eMail-Kommunikation. [PC]
Process Performance Management
[E] Ein Konzept für die systemübergreifende Elevation und die Untersuchung prozessbezogener Kennzahlen. [PC]
Product Data Management
[E] Auf Metadaten basierende Verwaltungssysteme in der Produktion. [PC]
Production-Workflow
[E] Im Unterschied zu Ad-hoc-Workflow elektronische Unterstützung strukturierter bzw. vorstrukturierbarer Vorgänge, bei denen es nur vordefinierte Ausnahmen gibt und die durch Regeln klar definiert sind. [PC]
Workflow
Produktionsplanung und –steuerung
Mit diesem Begriff ist der Einsatz von Computer-Aided-Systems zur Planung, Steuerung und Überwachung von Produktionsabläufen gemeint. [PC]
Profiling
[E]
(1) Die meisten Softwareprogramme ermöglichen es dem Benutzer, ein sog. Profiling durchzuführen, d.h. das Programm nachträglich auf seine persönlichen Bedürfnisse anzupassen und dieses als Nutzerprofil zu speichern.
(2) Unter Profiling kann aber ebenso das Sammeln von Daten über die Gewohnheiten von Internet-Usern gemeint sein, um so ein Kundenprofil zu erstellen und dieses für Werbezwecke zu verwenden. [PC]
Knowledge Automation
Proprietär
Proprietär bedeutet, das ein System, eine Software oder ein Dateiformat, etc. nur von einem (oder mehreren) Hersteller(n) (zusammen) entwickelt wurde und der Allgemeinheit nur in einem begrenzten Maße verfügbar gemacht wird. [PC]
Provider
[E] Bezeichnung für einen Anbieter. Ein Provider bietet beispielsweise einen Zugang zum Internet (Internet-Provider). [PC]
Prozess
Mehrere parallele und/oder serielle Aktivitäten, die zur Erreichung eines gemeinsamen Zieles miteinander verbunden sind. Es kann sich dabei um manuelle und/oder automatisierte Aktivitäten handeln. [PC]
Unternehmens-prozesse
PTOCA
[a] [E] siehe „Presentation Text Object Content Architecture“. [PC]
MOD:CA Spezifikation
Public Key
[E] Beim Public Key-Verschlüsselungsverfahren ist es der frei zugängliche Schlüssel, der das Überprüfen einer Signatur und das Verschlüsseln von Nachrichten ermöglicht. Um eine Nachricht jedoch zu entschlüsseln, bzw. zu signieren ist noch ein weiterer Schlüssel notwendig, ein Secret(oder Private) Key. Siehe PKI Public Key Infrastructure. [PC]
Elektronische Signatur
Elektronische Signatur
Public Key Infrastruktur
[E] Mit Public Key Infrastruktur ([a] PKI) Software werden Transaktionen im Bereich des e-Commerce und des e-Bankings verschlüsselt und digital signiert um die Sicherheit zu steigern. Eine PKI stellt die organisatorischen und funktionalen Voraussetzungen für einen übergreifenden Austausch asynchron verschlüsselter Daten zur Verfügung. Entscheidend dafür ist eine zentrale, vertrauenswürdige Instanz, die zur Registrierung und Verwaltung der öffentlichen Schlüssel benötigt wird. Eine PKI kann von Organisationen, Firmen oder der öffentlichen Verwaltung betrieben werden. Der Anwender registriert und identifiziert sich bei dieser zentralen Instanz, wobei die wichtigste Funktion die eindeutige Zuordnung eines Nutzers zu seinem öffentlichen Schlüssel ist. [PC]
Public-Key Infrastructure X.509
[E] Public-Key Infrastructure X.509 ([a] PKIX) ist eine Arbeitsgruppe der IETF, die eine Anwendung einer Public-Key Infrastruktur auf Basis von X.509 erreichen soll. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die Arbeitsgruppe eigene RFCs und Standards entwickelt. [PC]
Pull
[E] Holeschuld. Pull-Systeme sind passive Systeme, bei denen der Benutzer aktiv einen Zugriffsvorgang startet, um aus einem allgemeinen Informationspool die ihn betreffenden Dokumente zu erhalten. Ergebnisse werden in den Datenpool aktiv zurückgestellt. Beispiel: Recherchesystem. [PC]
DM im weiteren Sinn
Push
[E] Bringeschuld. Informationen werden den Benutzern regelbasiert automatisch vom System bereitgestellt und weitergeleitet. Beispiel: Production-Workflow. [PC]
DM im weiteren Sinn
Top
Q
Begriff
Erläuterung
Links
Queue
[E] Warteschlange, die die zu bearbeitenden Aufträge enthält. Dies können beispielsweise Druckaufträge (Print Queue) oder Fileserver-Anforderungen sein. [PC]
Query
[E] (Ab-)Frage. [PC]
Query Language
[E] Abfragesprache für Datenbanken. [PC]
Top
R
Begriff
Erläuterung
Links
R/3
Von der SAP AG entwickelte Software, die eine komplette betriebswirtschaftliche Steuerung von Unternehmen ermöglicht. [PC]
SAP ArchiveLink
RAID
[a] [E] siehe “Redundant Array of Independent Disks”.
Rasterdaten
Darstellungsart von Bildern, bei der die einzelnen Elemente aus Punkten bestehen, bekannte Rasterformate sind z.B. BMP oder TIFF. Auch Raster-Image. [PC]
Scanning
Imaging Technologien
RDF
[a] [E] siehe „Ressource Description Framework“. [PC]
W3C rdf
RDA
[a] [E] Remote Database Access. [PC]
RDN
[a] [E] Relative Distinguished Name. [PC]
[E] Der Begriff Real Timer Enterprise ([a] RTE) beschreibt ein Unternehmen, das wichtige Ereignisse direkt erkennt und schnell darauf reagiert. [PC]
Recherche
Suche nach Daten in einer Datenbank.[PC]
Indexdatenbanken
Recherchesystem
Recherchesysteme werden im allgemeinen von wenigen Spezialisten für viele Nichtspezialisten gepflegt, ergänzt und bereitgestellt und können auch Multimediainformationen wie Daten und Dateien zusammen mit Videosequenzen, Farbbildern und Sprache beinhalten. Recherchesysteme sind meistens als Pull-Systeme konzipiert. [PC]
Indexdatenbanken
Records Management
[E] Im traditionellen Sinn Schriftgut-, Registratur- und Archivverwaltung. Im englischsprachigen Raum gebräuchlicher Begriff für Archivierung und Archivverwaltung der spezielle Registratur-, Ablagesystematiken und Ordnungssysteme unterstützt. Normiert durch die ISO 15489. Begrifflich nah verwandt dem Records Keeping, der Aufbewahrung und Archivierung von schriftlichen Unterlagen. [PC]
ISO 15489
OAIS
Records Management
Recovery
[E] Wiederherstellung der bis zum Zeitpunkt eines Systemausfalls gespeicherten Daten in den ursprünglichen Zustand. Bei Archivsystemen: Wiederherstellung von den Speichermedien selbst. [PC]
Archivierung
Red Book
[E] CD-Audio Spezifikation. [PC]
CD
Redundant Array of Independent Disks
[E] Ein Redundant Array of Independent Disks ([a] RAID) implementiert verschiedene Sicherheitsstufen durch Mehrfachspeicherung und/oder Spiegelung von Informationen in einem Festplattensubsystem als Schutz vor Inkonsistenz und Datenverlust. [PC]
Referenzdatenbank
Datenbank, die nur Verweise (Pointer) und nicht die Objekte selber (BLOBs) verwaltet. [PC]
Index-Datenbanken
Region of Interest
[E] Der Begriff Region of Interest ([a] ROI) bezeichnet in der Bildverarbeitung diejenigen Bildbereiche, die für die Auswertung besonders interessant sind. Alternativ wird dafür auch die Bezeichnung Area of interest ([a] AOI) verwendet. [W] [PC]
Registratur
Organisationseinheit in der Verwaltung, die für Assistenzdienste bei der Prozessorganisation zuständig ist und die laufenden Akten für einen jederzeitigen Rückgriff organisiert und bereithält. [PC]
Records Management
RegTP
[a] Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post.
Die RegTP ist das Regulierungs-, Standardisierungs- und Zertifizierungsgremium der Bundesregierung im Bereich Telekommunikation, Postdienstleitungen und elektronische Signaturen. Sie informiert über den deutschen Telekommunikations- und Postmarkt, die rechtlichen Grundlagen und über wichtige Verbraucherrechte. [PC]
RegTP
Remote Method Invocation
[E] Remote Method Invocation ([a] RMI) ist eine Java Technologie, die den Aufruf von Methoden auf entfernten Systemen erlaubt. [PC]
Remote Procedure Call
[E] Remote Procedure Call ([a] RPC) ist eine Technologie zum Methodenaufruf auf einem entfernten Server über ein Netzwerk (RFC 1831). [PC]
Replikation
Automatischer Abgleich von Dokumentdatenbanken über verschiedene Lokationen hinweg. [PC]
Repository
[E] Dokumentenbestand, Dokumentraum. [PC]
DMS-Architektur
Ressource Description Framework
[E] Das Ressource Description Framework ([a] RDF) ist eine Strukturbeschreibungsdefinition des W3C für XML. [PC]
Restart
[E] Wiederanlauf nach Systemausfall oder nach Ausfall einzelner Komponenten. [PC]
Archivierung
Retrieval
[E] Suchen bzw. Wiederauffinden von Dokumenten, Dokumentengruppen oder Dokumententeilen. [PC]
Index-Datenbanken
Return on Invest
[E] Einnahmen erreichen die Höhe der Investitionen. [PC]
Revisionssichere Archivierung
Archivierung entsprechend den GoBS. Langzeitspeicherung unveränderlicher Dokumente entsprechend den Aufbewahrungsfristen des HGB. [PC]
DM im weiteren Sinn
Revisionssichere Protokollierung;
Records Management
Rewritable
[E] Vom Anwender selbst beschreibbare optische Speicherplatte, deren Inhalt im Gegensatz zur WORM beliebig oft gelöscht und dann wieder beschrieben (engl.: rewrite) werden kann. [PC]
Optische Speicher
Digitale optische Speicher
Rewritable Optical Disk
[E] Wiederbeschreibbares digitales optisches rotierendes Medium in einer Cartridge; siehe auch MO / MOD. [PC]
Rich Text Format
[E] Das Rich Text Format ([a] RTF) ist ein Dateiformat, das von Microsoft entwickelt wurde. Es dient speziell dem Datenexport und -import formatierter Texte zwischen verschiedenen Textverarbeitungsprogrammen. Formatierungsinformationen und Metadaten des Ursprungsformates bleiben dabei nicht immer vollständig erhalten. [PC]
Rijndael
Rijndael-Standard (Kryptographie). [PC]
AES
Kryptographie
RM
[a] [E] siehe „Records Management“. [PC]
Records Management
RMS
[a] [E] Records Management System. Auch ERMS Electronic Records Management System oder EDRMS Electronic Document and Records Management System. [PC]
Records Management
RMI
[a] [E] siehe „Remote Method Invocation“. [PC]
Java
RO
[a] [E] Read-Only, nur lesender Zugriff. [PC]
ROD
[a] [E] siehe „Rewritable Optical Disk“. [PC]
Optische Speicher
Digitale optische Speicher
ROI
[a] [E]
(1) siehe „Return on Invest“.
(2) siehe “Region of Interest”. [PC]
Wirtschaftlichkeit
ROM
[a] [E] Read Only Memory. [PC]
Routing
[E] Weiterleiten, Verteilen, einfacher Workflow im Posteingangsbereich. [PC]
RPC
[a] [E] siehe „Remote Procedure Call“. [PC]
RPC
RSA
[a] [E] Rivest, Shamir, Adleman. Public Key Encryption.
RSA ist ein Public-Key-Verschlüsselungssystem welches 1977 von Ron Rivest, Adi Shamir und Leonard Adleman entwickelt wurde. Die Anfangsbuchstaben ihrer Nachnamen bilden den Namen dieses Verfahrens. [PC]
Kryptpgraphie
RTE
RTF
[a] [E] siehe „Rich Text Format“. [PC]
Microsoft Standards
RW
[a] [E] Read-Write, schreibender und lesender Zugriff. [PC]
Top
S
Begriff
Erläuterung
Links
SAGA
[a] siehe „Standards und Architekturen für e-Government-Anwendungen“. [PC]
SAGA
E-Government
SAN
[a] [E] siehe „Storage Area Network“. [PC]
Sarbanes Oxley-Act
[E] Der Sarbanes Oxley-Act ([a] SOX) ist ein Amerikanisches Gesetz zur Verbesserung der Unternehmensberichterstattung in Folge der Bilanzskandale von Unternehmen wie Enron oder Worldcom. Ziel des Gesetzes ist es, die Richtigkeit der veröffentlichten Finanzdaten von Unternehmen sicherzustellen. [W] [PC]
SASL
[a] [E] Simple Authentication and Security Layer.
Siehe RFC 2222. [PC]
Scalable Vector Graphics
[E] Im Gegensatz zu Grafikformaten wie GIF basieren Vektorgrafiken wie Scalable Vector Graphics ([a] SVG) nicht auf Rasterformaten, sondern werden durch mathematisch definierte Formen beschrieben. So tritt auch bei Vergrößerungen keine Stufenbildung auf. Eine SVG-Grafik kann dabei drei unterschiedliche Grafikobjekte enthalten: Vektorgrafiken, Bilder und Textbausteine. SVG ist auf Basis von XML implementiert. [PC]
Scanner
Gerät zur Digitalisierung von Papier- oder Mikrofilm-Dokumenten, vergleichbar einem Kopiergerät. [PC]
Scanning
Schema
XML-Struktur-Definition. [PC]
CM & XML
Schwarzwaldgruppe
Zusammenschluss großer Anwender, Hersteller, Systemhäuser und wissenschaftlicher Institutionen zur Definition von EDMS-Anwenderforderungen, um die Entwicklung von Produkten und Methoden in diesem Bereich den Anwenderwünschen entsprechend zu beeinflussen. [PC]
Anforderungsprofil
SCM
[a] [E] siehe „Supply Chain Management“. [PC]
Secure Electronic Transfer
[E] Ein Industriestandard für Zahlungen per Kreditkarte über das Internet mit digitalen Unterschriften , die die Authentizität der an der Transaktion beteiligten Personen bestätigen soll. [PC]
Secure Hypertext Transfer Protocol
[E] Erweiterung von HTTP zur Authentifizierung und Datenverschlüsselung zwischen Web-Server und –Browser. [PC]
Secure MIME
[E] Mit dieser Technologie steht eine Erweiterung von MIME zur Verfügung, die eine verschlüsselte Datenübertragung beispielsweise von E-Mails ermöglicht. [PC]
Secure Socket Layer
[E] Eine von Netscape und der RSA Security entwickelte Technologie, die es dem Web-Client ermöglicht, den Server bei gleichzeitiger Verschlüsselung des Datenverkehrs zu authentifizieren. SSL ist ein Standard-Protokoll der IETF Internet Engineering Task Force. [PC]
Selfcontained Object
[E] Selbstbeschreibende Objekte, die ihre Verwaltungsinformationen (zum Beispiel Verweise, Verarbeitungsregeln etc.) mit sich tragen, zum Beispiel DFR. [PC]
Dokument
Metadaten
SEM
[a] [E] siehe „Strategic Enterprise Management“. [PC]
Server
[E] Instanz (Hardware oder Anwendung), die einen bestimmten Dienst zur Verfügung stellt, der von den an das Netz angeschlossenen Arbeitsstationen (Clienten) genutzt werden kann. Der Server ist ereignisgesteuert, das heißt er "wartet" auf Anfragen der Clienten. Bei Eintreffen einer Anfrage werden die entsprechenden Aktionen durchgeführt und die Antworten über das Netz an den Client zurückgesendet. Typische Server-Dienste sind geteilte Geräte (Shared Devices) und Datenbestände, externe Kommunikation, Druckservice, LAN-Kommunikation und -Management oder Server-Anwendungen.
Service
Dienst, den ein Server verschiedenen Clienten zur Verfügung stellt, zum Beispiel Druck- oder Archivierungs-Service. [PC]
Service Level Agreement
[E] Mit diesem Agreement sichert der Application Service Provider eine bestimmte Verfügbarkeit bzw. Leistungsfähigkeit des eigenen Systems vertraglich zu. [PC]
Service Oriented Architecture
[E] Die Service Oriented Architecture ([a] SOA) ist ein Konzept für eine Systemarchitektur, die die Funktionalität in Form von Services bereitstellt. Ein Service ist hier die Bereitstellung einer Funktion über eine standardisierte Schnittstelle. Komplexe Geschäftsprozesse können durch die Kombination einzelner Services erstellt werden. Die Programmlogik findet sich also nicht in einem einzigen Programm, sondern verteilt auf die Services. Die Modularität, die dadurch erreicht wird führt zu einer höheren Flexibilät und geringeren Redundanzen. [PC]
Service Provider Interface
[E] Schnittstelle zwischen einem Service und der Middleware-Ebene. [PC]
SET
[a] [E] siehe “Secure Electronic Transfer”. [PC]
Kryptographie
SGML
[a] [E] siehe “Standard Generalized Markup Language”. [PC]
SGML
Shamrock
Die Shamrock Document Management Coalition hatte zum Ziel, die Interoperabilität und Konsistenz zwischen Dokumenten--Repositories, die von verschiedenen Dokumenten-Management-Systemen auf unterschiedlichen Plattformen verwaltet werden, sicherzustellen. Abgelöst durch DMA. [PC]
SHTML
[a] [E] Server-side include HyperText Markup Language.
HTML-Datei, die in Kommentaren SSI Server Side Includes Befehle enthält, die vom Web-Server verarbeitet werden, um den Inhalt einer Datei oder die dynamische Ausgabe eines CGI-Programmes in eine Webseite einzufügen. [W] [PC]
HTML
SHTTP
[a] [E] siehe “Secure Hypertext Transfer Protocol”. [PC]
Signatur
Kennzeichen zur Identifikation einzelner Einheiten von Archivgut (Siehe auch elektronische Signatur). [PC]
Elektronische Signatur
SigG
[a] Signaturgesetz. [PC]
Rechtsfragen
Simple Mail Transfer Protocol
[E] Das Simple Mail Transfer Protocol ([a] SMTP) ist ein Standard für den Austausch von E-Mails zwischen Rechnern in einem Netzwerk. [PC]
Simple Object Access Protocol
[E] Das Simple Object Access Protocol ([a] SOAP) ist ein Standard, der für die Integration von Anwendungen in Verbindung mit XML im Internet entwickelt wurde. SOAP ist ein Protokoll zur Weiterleitung und Verteilung XML-codierter Daten über das Internet. Es kombiniert die Fähigkeiten von XML mit klassischen Internetprotokollen. [PC]
SIZ
[a] siehe „Sparkasseninformatik-Zentrum“. [PC]
SIZ Archivierung
Skalierbarkeit
Ausbau eines DMS, bei dem sich die alten und neuen Komponenten (im Gegensatz zur Kaskadierbarkeit) als eine logische Einheit darstellen (zum Beispiel eine weitere Jukebox an einem vorhandenen Jukeboxserver, die vom gleichen IRS verwaltet wird). Es handelt sich dabei um die Erweiterung des Speicherplatzes, der Systemleistung u.ä. [PC]
DMS Architektur
SLA
[a] [E] siehe “Service Level Agreement”. [PC]
SMIL
[a] [E] Synchronized Multimedia Integration Language. [PC]
SMIL
S/MIME
[a] [E] siehe “Secure MIME”. [PC]
Microsoft Standards
SMS
[a] [E] Short Message Service. [PC]
SMTP
[a] [E] siehe „Simple Mail Transfer Protocol“. [PC]
SOA
[a] [E] siehe „Service Oriented Architecture“. [PC]
SOAP
[a] [E] siehe „Simple Object Access Protocol“. [PC]
SOAP
SOX
[a] [E] siehe „Sarbanes Oxley-Act“. [PC]
Sparkasseninformatik-Zentrum
Das Sparkasseninformatik-Zentrum ([a] SIZ) ist der Herausgeber einer Empfehlung für Archivsysteme in der Sparkassenfinanzgruppe. [PC]
Speicherhierarchie
Eine mehrere Ebenen umfassende Speicherhierarchie erlaubt den von verschiedenen Kriterien wie Kosten, Zugriffsgeschwindigkeit, Zugriffsrate und Speicherplatz abhängigen Einsatz verschiedener Speichermedien. [PC]
Sperrfrist
Frist vor der Öffnung von Verwaltungsunterlagen für eine allgemeine Benutzung. [PC]
SPI
[a] [E] siehe „Service Provider Interface“. [PC]
Spider
[E] Ein Spider ist ein Indizierungsprogramm für Suchmaschinen. Spider, häufig auch Crawler oder Robots genannt, durchstreifen eigenständig das Web und suchen nach neuen oder veränderten Web-Seiten. Jeder entdeckte Link wird festgehalten und später verfolgt. Je nach thematischer Ausrichtung der Suchmaschine, reagieren Spider auf bestimmte Schlüsselbegriffe oder Anzeichen von Ressourcen im Quelltext der durchsuchten Seiten. Passt der Inhalt der Seite zum Profil der Suchmaschine, wird die Seite dem Datenbestand der Suchmaschine hinzugefügt. Dabei werden nicht nur HTML-Seiten erfasst, sondern auch Bilder, Klänge und andere Daten. Auf diese Weise gelangen auch Seiten in die Suchmaschinen, die nicht angemeldet wurden. [PC]
SQL
[a] [E] siehe „Structured Query Language“. [PC]
ISO
SSL
[a] [E] siehe „Secure Socket Layer“. [PC]
Standard
Nicht normiertes aber gebräuchliches und in zahlreichen Produkten implementiertes Verfahren, das sich im Markt wie eine Norm auswirkt. Einige der im Glossar aufgeführten Normen und Standards haben sich im Markt nicht durchgesetzt oder können als veraltet angesehen werden (z.B. ODA, ODIF, LZW, JBIG, DMA, DFR, Shamrock etc.). [PC]
Normen & Standards
Standard Generalized Markup Language
[E] Norm (ISO 8879) zur Soft- und Hardwareunabhängigen Struktur- und Inhaltsbeschreibung von Dokumenten und Dokumentenklassen. [ISO] [PC]
Standards und Architekturen für e-Government-Anwendungen
Die Inititiative Standards und Architekturen für e-Government-Anwendungen ([a] SAGA) entstand im Rahmen von BundOnline 2005 der Bundesregierung. [PC]
Storage Area Network
[E] Als Storage Area Network ([a] SAN) bezeichnet man ein Netzwerk von mehreren Speichern, die zu einer Netzwerkarchitektur, meistens über eine Glasfaserverbindung, zusammengeschlossen sind. Die Art der Speicher spielt hierbei nur eine untergeordnete Rolle, häufig kommen jedoch RAID-Systeme zum Einsatz. [PC]
Strategic Enterprise Management
[E] Beschleunigung, Verschlankung des kompletten strategischen Managementprozesses, der betriebswirtschaftlichen Umgebung Rechtliche Finanzkonsolidierung und wertorientiertes Rechnungswesen Visualisierung, Interpretation von Kennzahlen Kommunikationsprozess mit Stakeholder. [PC]
Structured Query Language
[E] Die Structured Query Language ([a] SQL)(ISO 9075)ist eine strukturierte Standardabfragesprache für die Definition, Aktualisierung, Verwaltung und Abfrage relationaler Datenbanken. [ISO] [PC]
Subprozess
Logisch abgeschlossener Teil eines Prozesses, der von einem anderen Prozess oder Subprozess aufgerufen wird. Wichtig für das Definieren wiederverwendbarer Prozesse. [PC]
Suchmaschine
Eine Suchmaschine ist ein Internetdienst, der über eine Anzeige von Web-Seiten die Suche nach Inhalten über einen indizierten Datenbestand erlaubt. [PC]
Suchmaschinen
Supply Chain Management
[E] Unter einer Supply Chain versteht man alle Geschäftsprozesse einer Wertschöpfungs- beziehungsweise Lieferkette, die zur Erstellung und Lieferung von Produkten sowie für Serviceleistungen erforderlich sind. Sie beginnt mit dem Auftrag, umfasst den Bedarf an Rohstoffen und endet mit der Lieferung an den Endverbraucher.
Der Begriff Supply Chain Management ([a] SCM) bedeutet ein effizientes Management der gesamten Lieferkette und schließt explizit den Kunden ein. [PC]
SVG
[a] [E] siehe „Scalable Vector Graphics“. [PC]
SWAP
[a] [E] Simple Workflow Acess Protocol. [PC]
SWAP
Synonym
Synonyme sind anderslautende Benennungen für den gleichen Begriff. Beim Vorkommen von Synonymen ist zwischen der Vorzugsbenennung und dem eigentlichen Synoym zur Vorzugsbenennung zu unterscheiden. [PC]
Nomenklatur
Top
T
Begriff
Erläuterung
Links
Tagged Image File Format
[E] Standardisiertes Dateiformat für Images, das allerdings verschiedene Umsetzungen gestattet, so dass es für das Tagged Image File Format ([a] TIFF) unterschiedliche Versionen gibt. TIFF kann von den meisten Bild- und Textverarbeitungsprogrammen erzeugt und weiterverarbeitet werden. [PC]
TAO
[a] [E] siehe „Track at Once“. [PC]
TCO
[a] [E]
(1) siehe „Total Cost of Ownership“.
(2) Abkürzung einer schwedischen Standardisierungsinitiative, die Richtlinien für die Umweltverträglichkeit und Ergonomie von informationstechnischen Systemen erarbeitet hat. Am bekanntesten sind die TCO-Normen für Bildschirme, die inzwischen europaweit übernommen wurden. [PC]
TCP
[a] [E] Transmission Control Protocol. [PC]
TCP/IP
[a] [E] Transmission Control Protocol / Internet Protocol.
Standardisiertes Netzwerkprotokoll, u.a. für das Internet. [PC]
Thesaurus
Ein Thesaurus verbindet und ordnet verwandte Begriffe und Synonyme und zeigt hierarchische und andere Beziehungen zwischen den beschreibenden Merkmalen der Dokumente.
Thesauri werden in Beschreibungssystemen als grundlegendes Hilfsmittel zur inhaltlichen Erschließung der zu beschreibenden Objekte und damit zur Wiedergewinnung von Informationen über jedes beschriebene Element eingesetzt. Das Wortgut wird in sogenannte Deskriptoren und Non-Deskriptoren aufgeteilt. [PC]
Multilinguale Informations- systeme
Nomenklatur
Thumbnail
[E] Kleine Voransicht (Preview) eines Bildes. [PC]
TIFF
[a] [E] siehe „Tagged Image File Format“. [PC]
ITU
Standards_TIFF
TLS
[a] [E] Transport Layer Security. [PC]
Topologie
Unter der Netzwerk-Topologie wird die Art der Verbindung zwischen den Computern verstanden. [PC]
Total Cost of Ownership
[E] Total Cost of Ownership ([a] TCO) ist eine Gesamtkostenrechnung für eine technsiche Einrichtung unter Berücksichtigung aller direkten und indirekten Kosten über die Nutzungszeit. [PC]
Track at Once
[E] Track at Once ([a] TAO) ist eine Schreibtechnik, die zum Erstellen von Multisession-Discs genutzt werden kann. Der Laser wird nach dem Schreiben jedes einzelnen Tracks ausgeschaltet, das vorläufige Inhaltsverzeichnis wird aktualisiert und der Laser am Endpunkt des zuletzt geschriebenen Tracks neu positioniert, um die begonnene Arbeit fortzusetzen. [PC]
TrustCenter
[E] Ein TrustCenter ist ein elektronischer Zertifizierungsdienst, der die Sicherheit und Echtheit persönlicher Daten beim elektronischen Datenaustausch gewährleisten soll. Auf Basis des Signaturgesetzes können rechtsverbindliche Geschäfte mittels verschlüsselter Signaturen über Datenleitungen abgeschlossen werden, ohne dass eine reale Unterschrift erforderlich ist. Diese auf elektronischem Wege abgegebene Willenserklärung (elektronische Signatur), ist jedoch nur dann beweiswert, wenn ein vertrauenswürdiger Dritter - Trusted Third Party (TTP) - die digitale Signatur prüft. Erst dann wird die Rechtssicherheit der digitalen Signatur der der eigenhändigen Unterschrift gleichgesetzt. Diese Funktion übernehmen die TrustCenter. TrustCenter stellen Zertifikate aus, die im elektronischen Geschäftsverkehr in etwa die Funktion eines Personalausweises einnehmen. Die Aufgaben eines TrustCenters sind Schlüsselmanagement, Beglaubigungsleistungen, Treuhänderfunktion und Serverfunktionen. Die Arbeitsweise der TrustCenter wird von einer bei der Regulierungsbehörde angesiedelten Stelle überwacht. [PC]
Telesec
SigG
TWAIN
Die TWAIN Arbeitsgruppe ist eine Non-Profit Organisation, die die Imaging Industrie repräsentiert. Das Ziel der TWAIN ist es, einen universellen Standard zu entwickeln, der Anwendungen und Hardware im Imaging-Bereich miteinander verknüpft. TWAIN wird insbesondere zum Anschluss von Scannern im unteren Leistungssegment benutzt. [PC]
TWAIN
Acronym
Top
U
Begriff
Erläuterung
Links
UDDI
[a] [E] siehe “Universal Description, Discovery and Integration”. [PC]
UDDI
UDF
[a] [E] siehe „Universal Disk Format“. [PC]
OSTA
UML
[a] [E] siehe „Unified Modeling Language ”. [PC]
UML
UMTS
Universale Mobile Telecom System. [PC]
UMTS
Unicode
Genormte 16Bit Codierung von Zeichen, die im Gegensatz zu herkömmlichen ANSI, ASCII und EBCDIC 7Bit und 8Bit Zeichensätzen alle nationalen Spezialzeichen einheitlich codiert. [PC]
Unicode Transformation Format
[E] Das Unicode Transformation Format ([a] UTF) ist ein Kodierungsformat, das entweder 8 bit (UTF-8) oder 16 bit (UTF-16) zur Kodierung von Zeichen verwendet. Im deutschsprachigen Raum reicht eine Kodierung mit 8 bit aus, da alle gängigen Zeichen abgebildet werden können. [PC]
Unified messaging
[E] Durch Unified Messaging können verschiedenste Kommunikationsaufgaben unabhängig von Ort und System durch eine zentrale Anwendung erfüllt werden. [PC]
Unified Modeling Language
[E] Die Unified Modeling Language ([a] UML) ist eine Code-unabhängige Beschreibungssprache, die auf hoher Ebene für unterschiedliche Programmiersprachen und Plattformen benutzt werden kann. [PC]
Uniform Resource Identifier
[E] Unter dem Uniform Resource Identifier ([a] URI) werden die Adressformen URN und URL zusammengefasst. [PC]
Uniform Resource Locator
[E] Der Uniform Resource Locator ([a] URL) ist eine eindeutige Adresse in einem Netzwek um Ressourcen über den Zugriffsmechanismus und den Ort identifizieren zu können. [W] [PC]
Uniform Resource Name
[E] Der Uniform Resource Name ([a] URN) ist eine eindeutige Kennzeichnung von Ressourcen, die im Internet verfügbar sein können, anhand des Namens und ohne Berücksichtigung des tatsächlichen Speicherorts. [PC]
Unique Identifier
[E] Der Unique Identifier dient der eindeutigen Identifizierung eines Dokumentes über alle verschiedenen Dokumentenbestände und Archive hinweg. [PC]
Universal Description, Discovery and Integration
[E] Universal Description, Discovery and Integration ([a] UDDI) ist ein Verzeichnisdienst, der die zentrale Rolle im Umfeld der Web Services spielt. Der Dienst stellt über eine SOAP-Schnittstelle Informationen über Unternehmen und die Services, die diese bereitsstellen zur Verfügung. [W] [PC]
Universal Disk Format
[E] Basis des DVD-Formats und genormt als ISO 13447 publiziert. Varianten mit geringerem Umfang existieren zum Beispiel als MicroOSTA. [ISO] [PC]
URI
[a] [E] siehe „Uniform Resource Identifier“. [PC]
URL
[a] [E] siehe „Uniform Resource Locator“. [PC]
URN
[a] [E] siehe „Uniform Resource Name“. [PC]
UTF
[a] [E] siehe „Unicode Transformation Format“. [PC]
Top
V
Begriff
Erläuterung
Links
VBX
[E] Custom Control (Visual Basic). [PC]
Vector Markup Language
[E] Die Vector Markup Language ([a] VML) ist eine in XML notierte Beschreibungssprache, mit deren Hilfe grafische Elemente in Web-Seiten eingebunden werden können. Zur Darstellung einzelner Objekte verwendet VML eine Kombination verschiedener Muster wie Vierecke, Kreise, Trapeze usw. Jedes Objekt wird als eine Serie aus verbundenen Linien und Kurven dieser Muster geformt. Mittels Elementen und Attributen werden Farbe, Position und andere Eigenschaften des Objektes beschrieben. [PC]
Vektordaten
Verwaltung von Grafikdaten durch mathematische Funktionen im Gegensatz zu Pixelgrafiken. CAD- und Grafik-Programme arbeiten beispielsweise vektororientiert. [PC]
Vendor Independant Component Imaging
[E] Das Vendor Independant Component Imaging ([a] VICI) ist ein Standardisierungsgremium der AIIM, zuständig für Imaging-Komponenten. [PC]
Verband Organisations- und Informationssysteme e.V.
Ehemals Verband Optische Informationssysteme e.V.
Herstellerfachverband der DMS-Branche und Herausgeber von Richtlinien zur elektronischen Archivierung und Erstellung von Verfahrensdokumentationen. Seit 2000 umbenannt in Verband Organisations- und Informationssysteme e.V / Voice of Information. [PC]
Verfahrensdokumentation
Systembeschreibung eines revisionssicheren Archivs entsprechend den GoBS und den Vorgaben des VOI. [PC]
Verfahrens- dokumentation
Verfügung
Instrument für die Ablaufsteuerung von Entscheidungsprozessen in Form von Vorgängen. [PC]
Verschlüsselung
Verschlüsselung von vertraulichen Daten dient zu sicheren Übertragung zwischen Personen oder Unternehmen. Beim Verschlüsseln von Daten werden z.B. einzelne Zeichen vertauscht oder ersetzt. Hierbei gibt es unzählige mehr oder weniger sichere Verschlüsselungs-Algorithmen. Zur Verschlüsselung verwendet man besondere Verschlüsselungsprogramme, das bekannteste ist PGP. Es wird zwischen synchroner und asynchroner Verschlüsselung unterschieden. Bei der synchronen Verschlüsselung werden die Daten mittels eines geheimen Schlüssels chiffriert und dechiffiriert. Der Schlüssel muss zwischen den beteiligten Parteien ausgetauscht werden. Bei der asynchronen Verschlüsselungen wird für jeden Teilnehmer ein Schlüsselpaar aus privatem und öffentlichem Schlüssel generiert. Zur Verschlüsselung einer Nachricht verwendet man den öffentlichen Schlüssel des Empfängers, der die Nachricht mit seinem privatem Schlüssel dekodieren kann. [PC]
Versionsmanagement
Verwaltung und konsistente Speicherung der unterschiedlichen Versionen von Dokumenten, Programmen etc. (Dokumenten-Management-System im engeren Sinn). [PC]
Klassisches DM
Verzeichnisdienst.
Ein Verzeichnisdienst ([E] Directory Service) ist eine zentrale Instanz in einem Netzwerk oder Rechnersystem, das Informationen verwaltet und publiziert. [PC]
Directory Service
VICI
[a] [E] siehe „Vendor Independant Component Imaging“. [PC]
Imaging Technologien
Viewer
Programm zur Anzeige von einem bestimmten oder mehreren Dateiformaten. Ein Viewer erlaubt keine Bearbeitung der Dokumente. Im Unterschied zu serverbasierten Konvertern bleibt das ursprüngliche Dokumentenformat bei clientbasierten Viewern erhalten. Das Anzeigeformat wird nach der Anzeige somit nicht gespeichert, sondern wieder verworfen. [PC]
Virtual Private Network
[E] Ein Virtual Private Network ([a] VPN) ist eine Verbindung beispielsweise zwischen Unternehmen mit Hilfe eines öffentlichen Netzwerk, über die nicht öffentliche bzw. firmeninterne Daten sicher übertragen werden. [PC]
Virtual Reality Modelling Language
[E] Die Virtual Reality Modelling Language ([a] VRML) ist eine Skriptsprache bzw. eine HTML-Erweiterung, die es erlaubt, dreidimensionale Szenen darzustellen. VRML beschreibt das Abbild eines Raums, durch den man sich hindurchbewegen und in dem man Gegenstände aus beliebiger Perspektive betrachten kann. Dateien, die mit VRML erstellt werden, haben die Dateierweiterung .WRL (für "world" deutsch: "Welt"). Für die Darstellung einer WRL-Datei benötigt man einen geeigneten Browser oder ein Plug-In für einen der Standardbrowser. Ein bekanntes Plug-In ist der Cosmo-Player, der für den Netscape Communicator und den Internet-Explorer geeignet ist. [PC]
VML
[a] [E] siehe „Vector Markup Language“. [PC]
UML
XML
VOI
[a] siehe „Verband Organisations- und Informationssysteme e.V.“. [PC]
VOI
Voice over IP
[E] Bei der IP-Telefonie werden Sprachsignale nicht nur über Telefonleitungen übermittelt, sondern in digitalen Datenpaketen über das Internet verschickt. Das Telefonieren über das Internet wird so vereinfacht. [PC]
VoiceXML
Mit VoiceXML soll Standardisierung von sprachgesteuertem Surfen verwirklicht werden. Die erste Version von VoiceXML soll die Programmierung und den Abruf webbasierter, personalisierter, interaktiver sprachgesteuerter Dienste ermöglichen. [PC]
VoiceXML
VoIP
[a] [E] siehe „Voice over IP“. [PC]
Volltextdatenbank
Datenbank, bei der der gesamte Text indiziert wird und die dadurch eine inhaltliche Suche ermöglicht. [PC]
Index-Datenbanken
Volltext-Recherche
Suche nach einem Stichwort in einem vollständigen Text im Kontext z.B. in einer Datenbank. [PC]
Volltextsuche
Bei der Volltextsuche kann in einem Dokument nach jedem beliebigen Wort gesucht werden, nicht nur nach Indizes oder präparierten Beschreibungstexten. Die Volltextsuche ermöglicht es, in großen Textmengen innerhalb weniger Minuten den gesuchten Begriff zu finden. Spezielle Datenbanken und Internet-Suchmaschinen arbeiten nach diesem Verfahren. Bei einer Anfrage wird daher jedes Objekt, das den gesuchten Begriff beinhaltet, angezeigt. [PC]
Indizieren
Index-Datenbanken
Vordruck
Formatierte und einheitliche Papiervorlage (Formular), in der festgelegte Bereiche mit Informationen auszufüllen sind. [PC]
Vorgangsbearbeitung
Workflow, Workflow-System. Systemunterstützte oder automatisierte ganzheitliche Bearbeitung eines Vorgangs von einem Arbeitsplatz aus. Neben der Vorgangssteuerung beinhaltet die Vorgangsbearbeitung auch die Interpretation auf den Clienten. [PC]
Workflow
Vorgangssteuerung
Ursprünglich Synonym für Workflow, beinhaltete aber lediglich die Verbindung einzelner Bausteine zu vordefinierten Dialogabfolgen. Die Vorgangssteuerung erfolgt über Parameter, die vom Benutzer beeinflusst werden können. Auch die Steuerung von Batch-Abläufen kann über Abarbeitungsketten erfolgen. [PC]
Workflow
VPN
[a] [E] siehe „Virtual Private Network“. [PC]
VRML
[a] [E] siehe „Virtual Reality Modelling Language“. [PC]
HTML
VTR
[a] siehe „Volltext-Recherche“. [PC]
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Top
W
Begriff
Erläuterung
Links
W3C
[a] [E] siehe “World Wide Web Consortium”. [PC]
W3C
WAIS
[a] [E] siehe „Wide Area Information Server“. [PC]
WAN
[a] [E] siehe „Wide Area Network“. [PC]
WAP
[a] [E] siehe „Wireless Application Protocol“. [PC]
WAPI
[a] [E] siehe „Workflow Application Programming Interface“. [PC]
WAV
Audio Datei-Format. [PC]
Microsoft Standards
WBXML
[a] [E] WAP Binary XML Content Format. [PC]
WCM
[a] [E] siehe „Web Content Management“. [PC]
CM, ECM & WCM
WCMS
[a] [E] siehe „Web Content Management System“. [PC]
CM, ECM & WCM
WDP
[a] [E] Wireless Datagram Protocol. [PC]
Web
Umgangssprachliche Bezeichnung für das WWW World Wide Web. [PC]
Web Content Management
[E] Das Web Content Management ([a] WCM) umfasst die Erstellung, Verwaltung und Anzeige von Webseiten. [PC]
Web Content Management System
[E] Ein Web Content Management System ([a] WCMS) ist ein Content-Management-System mit Web-Frontend. Über eine Browsermaske kann der Nutzer Inhalte eingeben, ohne dass er Programmierkenntnisse haben muss. Das Design wird durch zentral festgelegte Vorlagen bestimmt, auf die der einzelne Nutzer keinen Einfluss hat und die bei Bedarf ohne Zugriff auf die Inhalte verändert werden können. Können auch zur Publikation von Inhalten in geschlossenen Netzen wie einem Intranet benutzt werden. [PC]
WebDAV
[a] [E] Web-based Distributed Authoring and Versioning. [PC]
WebDAV
WebServer
Ein Server, der Daten wie z.B. HTML-Dokumente und andere Ressourcen speichert und über das HTTP versendet bzw. empfängt. [PC]
Web Service Description Language
[E] Die Web Service Description Language ([a] WSDL) ist die konkrete Ausformulierung eines XML Schemas (XSD) zur Beschreibung und Lokalisierung von Web Services. [PC]
Web Service Interoperability Organization
[E] Die Web Service Interoperability Organization ([a] WS-I) ist eine Organisation aus Vertretern von Institutionen und Wirtschaftunternehmen mit dem Ziel, die Interoperabilität von Web Services innerhalb von technischen Systemen und Programmsprachen zu fördern. [PC]
Website
Angebot im World Wide Web, das mit einem Browser angezeigt werden kann. [PC]
WfMC
[a] [E] siehe „Workflow Management Coalition“. [PC]
WfMC
What You See Is What You Get
[E] What You See Is What You Get ([a] WYSIWYG) bedeutet, dass der Inhalt, der auf dem Bildschirm abgebildet wird, auch dem Ausdruck entspricht. [PC]
White Book
Spezifikation für Video und Interactive Video (z.B. Karaoke) CD. [PC]
Wide Area Information Server
[E] Software im Internet, die zum Aufrufen von Informationen aus Datenbanken konzipiert wurde, die über das gesamte Internet verteilt liegen. [PC]
Wide Area Network
[E] Verbund geographisch weit verteilter unabhängiger Rechner zum Zweck des Datenaustausches innerhalb eines logischen Netzwerks. Da öffentliche Datenkommunikationsnetze für den Datenaustausch eingesetzt werden, kann ein Wide Area Network ([a] WAN) weitaus größere Entfernungen als ein LAN überbrücken. [PC]
Wireless Application Protocol
[E] Das Wireless Application Protocol ([a] WAP) ist ein Protokoll, das die Übertragung und Darstellung von speziellen Internet-Inhalten auf Geräten mit eingeschränkter Darstellung, wie zum Beispiel Handys definiert. Teil dieses Protokolls ist auch die Komprimierung der Daten, die übertragen werden. [PC]
Wireless Markup Language
[E] In XML definierte Beschreibungssprache zur Darstellung von Internet-und WAP-Inhalten für Handys oder PDA’s, beispielsweise Bilder oder umfangreiche Grafiken, die nicht im WAP darstellbar sind. [PC]
Wissensbasiertes System
System, bei dem bestimmtes Wissen hinterlegt ist, mit dem dann direkt ohne zusätzliche Intervention des Operators komplexe Zusammenhänge bearbeitet werden können. Auch Expertensystem genannt. [PC]
Kollektives Wissen
WLAN
[a] [E] Wireless Local Area Network. [PC]
WML
[a] [E] siehe „Wireless Markup Language“. [PC]
WMS
[a] [E] siehe „Workflow System, Workflow Management System“. [PC]
Workflow
[E] Ursprünglich Arbeitsfluss. Computergestützte Automatisierung von Geschäftsprozessen oder Vorgängen (daher auch oft als Vorgangsbearbeitung bezeichnet). [PC]
Workflow
Workflow Animation
[E] Test des Workflow-Modells (Filtern der logischen und formalen Fehler, Auffinden von nicht erreichbarem Programmcode).
Workflow
Workflow Application Programming Interface
[E] Standardterminologie der WfMC. API für Client-Workflow-Applikationen und Tools, um auf den Workflow-Enactment-Service zugreifen zu können. [PC]
Workflow Applikation
Applikation, die die Ausführung von Arbeitsschritten unterstützt. Workflow-Applikationen werden entweder durch das Workflow-System oder durch einen Benutzer oder andere Applikationen, die für die Ausführung bestimmter Arbeitsschritte benötigt werden, aufgerufen. [PC]
Workflow
Workflow Ausführung (Runtime)
Die Runtime-Komponente steuert die aktuelle Ausführung eines Prozesses und koordiniert die Aufgaben mehrerer Benutzer entsprechend der Prozessdefinition. [PC]
Workflow
Workflow Definition (Buildtime)
Computergestützte Modellierung oder Modifizierung von Prozessbeschreibungen. Die Workflow-Definition besteht aus einem Netzwerk von Aktivitäten, deren Beziehungen untereinander sowie speziellen Start- und Endebedingungen. [PC]
Workflow
Workflow Enactment Service
[E] Standardterminologie der WfMC. Software, die aus einer oder mehreren Workflow-Engines bestehen kann und die Runtime-Umgebung für die Prozessausführung zur Verfügung stellt. Hauptaufgabe ist das Erzeugen, Verwalten und Ausführen von Workflow-Prozessen. Client-Workflow-Applikationen greifen auf diesen Service über das WAPI zu. [PC]
Workflow
WfMC
Workflow Engine
[E] Standardterminologie der WfMC. Software, die einen Teil oder die gesamte Runtime-Umgebung für die Prozessausführung zur Verfügung stellt. Hierzu gehören Funktionen wie das Initiieren, Starten, Beenden und Abbrechen von Prozessen. [PC]
WfMC
Workflow Management Coalition
[E] Die Workflow Management Coalition ([a] WfMC) ist ein Internationaler Zusammenschluss von über 100 Workflow-Anbietern, Anwendern und Beratern, primäres Standardisierungsorgan im Workflow-Bereich. Das Ziel der Koalition ist die Entwicklung von Softwarespezifikationen und Standards, um so die Voraussetzungen für die Interoperabilität und Kommunikation verschiedener Workflow-Produkte und –Komponenten in unterschiedlichen Umgebungen zu schaffen. [PC]
WfMC
Workflow Monitoring (Tracking)
[E] Aufzeichnung und Überwachung von Ereignissen während der Prozessausführung. [PC]
Workflow
Workflow Reference Model
[E] Standardterminologie der WfMC. In dem Workflow Reference Model werden allgemeine Charakteristiken, Funktionen und Schnittstellen von Workflow-Systemen beschrieben. Das Modell beinhaltet fünf Kategorien von Standards, die die Interoperabilität und Kommunikation verschiedener Workflow-Produkte und –Komponenten gewährleisten sollen: - Interface 1: Process Definition Tool – Interface 2: Workflow Client Applications – Interface 3: Invoked Applications – Interface 4: weitere Workflow-Enactment-Services – Interface 5: Administration und Monitoring Tools. [PC]
Workflow
Workflow Rolle
Aktivitäten, die einem Benutzer (oder einer Funktion) mit bestimmten Ausführungsrechten zugewiesen werden. [PC]
Workflow
Workflow Simulation
Simulation von Alternativabläufen zur Optimierung von Workflow-Prozessen (Ressourcenverbrauch, Laufzeitverhalten, Engpässe, Schwachstellen, unwirtschaftliche Pfade). [PC]
Workflow
Workflow System, Workflow-Management-System
System, das Arbeitsabläufe unter Berücksichtigung von Ressourcen, Terminen und Kosten mit Hilfe von Software definiert, steuert und ausführt. Ein Workflow-System besteht im allgemeinen aus zwei Komponenten: der Buildtime-Komponente zur Vorgangs- oder Workflow-Definition sowie der Runtime-Komponente zur Workflow-Ausführung. Ein Workflow-System kann aus einem oder mehreren Workflow-Enactment-Services bestehen, die wiederum aus einer oder mehreren Workflow-Engines bestehen können. [PC]
WF 2000
Work-Item
[E] Standardterminologie der WfMC. Arbeitsschritt, der zu einer Aktivität eines Prozesses gehört. Eine Aktivität kann einen oder mehrere Arbeitsschritte besitzen. [PC]
Workflow
WfMC
Work-Item-Pool
[E] Standardterminologie der WfMC. Sämtliche Arbeitseinheiten (Module), auf die das Workflow-System zugreifen kann. [PC]
Workflow
WfMC
Worklist
[E] Standardterminologie der WfMC. Die Worklist ist für die Benutzer der zentrale Sammelpunkt aller Aufgaben, die sie für die einzelnen Prozesse zu bearbeiten haben. Um eine solche Liste zu produzieren, fordert ein Worklist-Handler im allgemeinen über das WAPI Arbeitsschritte von einem Workflow-System an. [PC]
Workflow
WfMC
Worklist-Handler
[E] Standardterminologie der WfMC. Softwarekomponente, die Anfragen an das Workflow-System formuliert und verwaltet, um den verschiedenen Benutzern Aktivitäten aus den laufenden Prozessen zuordnen zu können. [PC]
WfMC
Workplace
[E] Rollenspezifisches Unternehmensportal für den internetbasierten Zugriff auf Anwendungen. [PC]
World Wide Web
[E] Standards, die den Austausch und die Darstellung von Dokumenten in einem gemeinsamen, plattformunabhängigen Format beschreiben. Das World Wide Web ([a] WWW) ist ein multimediales Hypertext-Informationssystem im Internet. Es wurde 1992 am Europäischen Kernforschungszentrum in Genf entwickelt. Siehe auch http, SHTTP. [PC]
World Wide Web Consortium
[E] Das World Wide Web Consortium ([a] W3C) ist ein Interessenverband verschiedener dem Internet nahestehenden Unternehmen und des Laboratory for Computer Science am MIT, der Standards für Anwendungen rund um das Internet entwickelt. 1994 gegründet von Vertretern von Institutionen und Wirtschaftunternehmen soll es die Nutzung und das Wachstum des Internet durch die Entwicklung und Etablierung von Standards und Protokollen regeln. [PC]
WORM
[a] [E] siehe „Write Once Read Many“. [PC]
Optische Speicher
WP
[a] [E] siehe „Workplace“. [PC]
WPDL
[a] [E] WPSL ist der Vorgänger von XPDL. [PC]
Write Once Read Many
[E] Write Once Read Many ([a] WORM) sind einmal beschreibbare und beliebig oft lesbare optische Speichermedien. Zu unterscheiden sind „Soft“ WORMs (Kennzeichnung der Medien mit einem Code, Daten theoretisch veränderbar) und „True“ WORMs (Unveränderliche Aufzeichnung von Informationen durch physikalische Veränderung der Oberfläche, geeignetes Speichermedium für die revisionssichere Langzeitarchivierung). [PC]
WSDL
[a] [E] siehe „Web Service Description Language“. [PC]
WS-I
[a] [E] siehe „Web Service Interoperability Organization“. [PC]
WS-I
WWW
[a] [E] siehe „World Wide Web“. [PC]
WYSIWYG
[a] [E] siehe „What You See Is What You Get“. [PC]
Top
X
Begriff
Erläuterung
Links
X.25
Protokoll für serielle Datenübertragung
X.200
Standard innerhalb des offenen Schichtenmodells OSI der ISO. [PC]
X.400
ISO-genormter E-Mail-Service (Basisdienst). [PC]
X.445
Bekannt als Asynchronous Protocol Specification, die die Übertragung von X.400-Nachrichten über Einwahltelefonverbindungen regelt. [PC]
X.500
ISO-genormter Directory-Dienst. [PC]
Directory Service
LDAP X500
X.500 DAP
ISO-genormter Directory-Dienst. [PC]
Directory Service
XHTML
[a] [E] siehe „eXtensible HTML“. [PC]
XHTML
XMI
[a] [E] siehe „XML Metadata Interchange“. [PC]
XML
[a] [E] eXtensible Markup Language. [PC]
XML
XML Metadata Interchange
XML Metadata Interchange ([a] XMI) ist ein standardisierter Formalismus zur Erstellung von XML Vokabularen. Es können sowohl DTDs als auch XSDs erstellt werden. [PC]
XML schema definition
[E] XML schema definition ([a] XSD) ist eine standardisierte Grammatik, mit der man Regeln für den Aufbau von XML Dateien definieren kann. [PC]
XSD
[a] [E] siehe „XML schema definition“. [PC]
XSL
[a] [E] siehe „eXtensible Stylesheet Language“. [PC]
XSL
XSLT
[a] [E] siehe „eXtensible Stylesheet Language Transformation“. [PC]
XLST
Top
Y
Begriff
Erläuterung
Links
YAWL
[a] [E] siehe “Yet another Workflow Language”. [PC]
Yellow book
[E] Spezifikation für CD-ROM. [PC]
CD
Yet another Workflow Language
[E] Die Sprache wurde an der Queensland University of
Technology in Australien definiert. [PC]
Top
Z
Begriff
Erläuterung
Links
ZIP
ZIP ist ein häufig verwendetes Format für komprimierte Dateien. Es kann sowohl selbstextrahierende .exe-Dateien als auch nur als komprimiertes Format mit der Endung .zip genutzt werden. [PC]
Top
Legende
Quellen und Abkürzungen
Abkürzung
Quelle
Link
[DIN]
Abgeleitet aus DIN Normen.
DIN


[ISO]
Abgeleitet aus ISO Normen.
[PC]
Definition von PROJECT CONSULT
sowie aus dem Internet recherchierte und von PROJECT CONSULT neu formulierte Definitionen
[W]
In Teilen aus Wikipedia.de entnommen.
[a]
Acronym [E], acronyme [F], Akronym;
Abbreviation [E], abbreviation [F], Abkürzung
[E]
Englisch
[F]
Französisch



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